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Markus Kauczinski
Geburtsdatum 20.02.1970
Alter 56
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Markus Kauczinski [ehemaliger Trainer]

10.12.2019 - 10:07 Uhr
Man muss bei der Wechselgeschichte (Ich würd auch eher früher wechseln) in Betracht ziehen, daß wir für diese Liga eine - subjektiver Eindruck - überdurchschnittliche Kondition haben. Das heißt, eigentlich hat die eingespielte Mannschaft da einen zunehmenden Vorteil, da der Gegner schneller abbaut, als man selber. Einzig Hosiner und Daferner sind oft vorzeitig platt, das liegt aber eher daran, daß die da vorne sich selbst gegenüber keine Gnade kennen. Man sieht das ja gegen die Bayern und gegen den FCS können wir trotz weniger Wechsel am Schluss nochmal richtig aufdrehen.
Ich finde es auch richtig, daß er Stark noch schont, so gut es geht. Und vielleicht war das Kalkül ja, daß er lieber einen jungen, dafür schnellen Spieler auf dem Feld haben wollte; die Saarbrücker Spieler sind ja auch gut zu Fuß. Das jetzt an Kade/Stark festzumachen, ich weiß nicht.
Gegen so Mannschaften wie den FCS, die defensiv so gut organisiert sind, sollten wir unsere individuelle Klasse mehr in die Waagschale werfen. Da machen es dann Einzelaktionen wie die von Ransi, weil die dann gleich mehrere Gegner aus dem Spiel nehmen und sich dadurch sofort Situationen ergeben. Da würde ich mir wünschen, dass Kaucze den Spielern mehr Freiheiten einräumt, mal solche verrückten Aktionen zu wagen. Immer natürlich dabei den Mitspielern einschärfend, daß sowas jederzeit schiefgehen kann und sie sich auf sofortiges Gegenpressing vorbereiten müssen.
Im Spiel gegen den FCS hat man hingegen gesehen, daß wir hintenrum auf Sicherheit bis zur Mittellinie aufgebaut haben, dann war vorne alles zugestellt (und nicht genug Bewegung bei unseren Vorderleuten), und dann wurde abgebrochen und es ging wieder hintenrum. Gaaaanz selten wurde mal ein steiler Risikopass eingestreut (das war denn jedesmal vielversprechend, leider ist nix draus geworden) oder man ist mal durch die Mitte (leider hatte da Mörschel nicht seinen besten Tag, oder jedenfalls nicht besser als seine Aufpasser).
@Proselyt :
Ich möchte noch mal auf deinen Beitrag gestern Abend eingehen und versuchen, dir einige Begründungen zu liefern, warum ich die Arbeit von MK anerkenne. Auch ich war im September/Oktober kritisch, ich erinnere mich an unsere Beiträge nach der Niederlage in Saarbrücken. ABER…nun komme ich zur Begründung.

Die taktische Flexibilität:

Nach der Saarbrücken-Niederlage hat MK das System umgestellt auf 3er Kette und Umwandlung der Außenpositionen in s.g. „Schienenspieler“. Das zeigte mir, dass MK komplett uneitel ist, denn er hat dafür 2 entscheidende Spieler geopfert. Seinen Wunschspieler Vlachodimos (Verhandlungen mit ihm bereits im Frühjahr 2020) und Diawusie, den stärksten Spieler in der Vorbereitung.
Vergessen auch die Zeit, wo wir darüber diskutierten, ob Dynamo nun mit einem Stürmer spielt oder mit zwei. Ich erinnere an diese ermüdende Diskussion unter Neuhaus. MK erwartet eins: Flexibilität. Da stößt ein Ransi mal in Mittelstürmermanier in den Strafraum, Hosi gibt den flinken Außenbahnspieler (siehe die Vorbereitungen der beiden 1:0 Tore gegen den FCK und in Meppen). Daferner taucht vorne überall auf. Als hängende 9, anspielbarer Mittelstürmer oder über die Außen (siehe 1:0 Vorbereitung gegen Wiesbaden). Ich weiß daher gar nicht, ob die Idee so gut ist, bei einem Aufstieg Makienok hier zurück zu wünschen. Passt der wirklich noch in unser System? Vorne lang auf Mlapa, Makienok, Röser…ist Vergangenheit.

Das Weiterentwickeln von jungen Spielern:

Zum Shootingstar Königsdörffer muss man nix mehr groß schreiben. Vielleicht nur, dass ich die Wahrscheinlichkeit bei 90 % sehe, dass ihn ein potentiellerer Klub (Union!) uns im Sommer wegschnappt. Auch Ehlers spielt eine extrem starke Rückrunde und knüpft an seine Form bei Fielo an.
Ich möchte hier aber mal auf den leider hier zu wenig gewürdigten Kade verweisen. Es ist seine erste komplette Saison im Männerbereich, in der er regelmäßig spielt. Er gefällt mir außerordentlich gut. Ich denke Stark hat momentan schlechte Karten. Ebenso Maier oder eben mein Lieblingsspieler Daferner. Alle haben sich diese Saison extrem gut entwickelt.

Die richtigen Personalentscheidungen bei den Langzeitverletzten:

Chris Löwe, Yannik Stark, Becker, Weihrauch, Harti…Sie alle konnten mühelos ersetzt werden. Das geht sicherlich auch zu 50% auf Beckers Konto. Es gibt aber keinen SD, der ohne Absprache mit dem Trainer die richtigen Spieler holt. Genau hier hat es in der Vergangenheit oft gehakt. Fielo wollte z.B. im Sommer 2019 partout nicht Godsway als Spieler haben. Die Verschwörungstheoretiker im Forum ereiferten sich über den „mächtigen“ Kristian Walter. Das scheint jetzt alles besser zu funktionieren. Kauczinski hat Kwadwo, Mörschel optimal eingebaut bzw. Spielern andere Positionen zugewiesen, welche diese auch super ausfüllen.

Hierarchie in der Mannschaft:

Mehrere Kapitäne, blasse Spielführer, keine Häuptlinge auf dem Platz. Diese Diskussionen zogen sich doch mindestens seit 2018 hin. Jetzt sieht man: Mai ist der Chef. Knipping ist ein absoluter Leader, Stark stärkt das Profil. Alle feuern sich an. Der Trainer gibt klare, ruhige aber bestimmte Statements ab. Man hat das Gefühl, hier wird geführt und in der Mannschaft stimmt es.

@Proselyt : Reicht dir das erst mal?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Champi1982 am 19.03.2021 um 16:00 Uhr bearbeitet
Ich habe dazu keinerlei interne Infos und halte es nach wie vor für einen Nebenschauplatz, der hier künstlich aufgemacht wird, und eher Unruhe in die Wochen der Aufstiegsentscheidung bringen kann.
Über diese Fragen kann man immer noch im Mai diskutieren.
Mal davon abgesehen das "Heimatnähe" ein ziemlich dehnbarer Begriff ist (Ist es nun GE, oder KA?), halte ich diese Diskussion für den aktuellen Zeitpunkt auch gefährlich.

Gefährlich im Sinne, dass es Unruhe in den Verein bringen kann, wenn man am meisten Ruhe braucht.

Es wird natürlich immer Leute geben die jetzt sagen werden, dass das doch nur vorgeschoben ist und sowas nicht zur Unruhe führen kann.
Da halte ich gegen: Die Presse ließt auch hier durchaus mit und bekommt einen kostenfreien Zugang zu Themen welche ihre Leser interessieren könnte. Ist ja auch kein Zufall, dass bestimmte Spieler, oder Umstände hier angesprochen werden und kurz darauf die Presse genau das behandelt.
Wie wahrscheinlich ist es also, dass eine der wichtigsten Personalien genau deswegen durch die Presse gehen würde? Kauczinski und Becker sollen sich die Zeit für den Aufstieg nehmen. Wenn dieser geschehen ist werden beide die richtige Entscheidung für den Verein treffen und wenn diese Entscheidung vorsieht, dass Kauczinskis Vertrag nicht verlängert wird, weil er was besseres hat, so wird auch Becker ein paar Namen in der Hinterhand haben.

Ich will damit nicht die Diskussion nicht verbieten, aber ich glaube wenn wir bis Anfang Mai warten würden, hätten wir noch 4 Spiele offen und spätestens da sollte sich eine sichere Prognose geben lassen wohin die Reise geht.
Die Konsequenzen aus der Misere wollen gut überlegt sein.

Auf der einen Seite könnte Becker ein Zeichen setzen und MK in die Wüste schicken. Dies wird meines Erachtens nach nur passieren wenn der Nachfolger, den man im Kopf hat, bereits frei ist. Ein Beispiel weil ich ihn mag, ist Kwasniok. Ich glaube nicht das er zu diesem Zeitpunkt der Saison gehen würde und selbst wenn, Saarbrücken ihn nicht ziehen lassen würde. Das gilt denke ich für alle Kandidaten, Kwasniok war nur beispielhaft. Gibt es einen geeigneten Kandidaten dann würde nur jetzt ein Wechsel Sinn machen um den (drohenden, noch sind wir ja ganz oben) Abwärtstrend aufzuhalten. Dadurch würde Becker im Falle eines verpassten Aufstiegs die komplette Verantwortung auf sich laden und der "Neue" hätte direkt verbrannte Erde hinterlassen. Kann ich mir nicht vorstellen, genauso wenig das Scholle das als Interiemscoach macht. Das bringt im Zweifel nur Unruhe.

Bliebe noch an MK bis zum Saisonende festzuhalten. Das ist für mich die wahrscheinlichste Variante. Dafür sprechen grundsätzlich seine Erfahrung und bisher in schwierigen Situationen die richtigen Lösungen gefunden zu haben. Geht's schief geht er nach der Saison und Becker kann dies besser argumentieren. Gelingt es aufzusteigen hat Becker alles richtig gemacht und wird, meiner Meinung nach, trotz des Aufstiegs einen neuen Trainer installieren.

Ich bin zumindest froh diese Entscheidung nicht treffen zu müssen.

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Glück ist wie Furzen, erzwingt man es kommst meistens Scheiße raus.
Zitat von Champi1982

Aber warum soll Becker das denn zum JETZIGEN Zeitpunkt tun? Welche Logik hätte das denn?

Bei seinem Antritt hat Becker im Sommer 2020 einen 2-Jahres-Plan vorgestellt, um aufzusteigen. Ich weiß von mehreren Gesprächen, dass das auch intern die Ausrichtung war. Niemand hat je gesagt, wir MÜSSEN auf Teufel komm raus aufsteigen. Das ist nicht zu vergleichen mit dem Abstiegskampf der letzten Jahre, wo mehrere Verträge unmittelbar mit dem Klassenerhalt in Liga 2 verknüpft war.

Genau so ist jetzt auch die Mannschaft zusammengestellt. ALLE Leistungsträger haben Veträge bis mindestens 2022.

Nun wo wir an der Spitze stehen sagt man natürlich seit mehreren Wochen, wir wollen da vorn bleiben. Aber Becker wirft doch jetzt nicht alles um und verspielt seine Reputation in dem er 7 ST vor Schluß den Trainer des Tabellenersten raus wirft.
Steigen wir nicht auf, holt Becker einen neuen Trainer, der dann mit der fast identischen Mannschaft einen neuen Versuch unternimmt.


Bei seinem Amtsantritt ist Becker bestimmt nicht davon ausgegangen, dass der Verein ein komplettes Jahr ohne Zuschauer spielt und dementsprechend wieviel Millionen Verlust einfährt? 8 Millionen? Ich glaube auch nicht, dass es mit den Rücklagen noch so rosig aussieht, dass man hier mal ganz locker die Personalübungen von Herrn Kauczinski über sich ergehen lässt. Ich denke man ist mittlerweile zum Aufsteigen verdammt, um bei der ungewissen Lage mit der Corona Scheisse nicht in ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten zu kommen, oder besser gesagt, in nicht noch ernsthaftere wirtschaftliche Schwierigkeiten ....

Ich vermute, Kauczinski wird angezählt ... das Spiel gegen den MSV muss er gewinnen, ansonsten brennt der Baum! Und ich sehe es ähnlich, wenn man so oder so nicht mit ihm verlängern will und die Möglichkeit scheint ja durchaus realistisch, kann man der Mannschaft auch nochmal einen neuen Impuls geben, um das Thema Aufstieg vielleicht nochmal zusätzlich zu befeuern. Hat damals mit Loose auch recht gut geklappt.

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SG Dynamo Dresden und VfB Stuttgart
SV Eintracht Dobritz 1950 e.V.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von EventkutteSGD am 12.04.2021 um 07:12 Uhr bearbeitet
Zitat von EventkutteSGD

Bei seinem Amtsantritt ist Becker bestimmt nicht davon ausgegangen, dass der Verein ein komplettes Jahr ohne Zuschauer spielt und dementsprechend wieviel Millionen Verlust einfährt? 8 Millionen? Ich glaube auch nicht, dass es mit den Rücklagen noch so rosig aussieht, dass man hier mal ganz locker die Personalübungen von Herrn Kauczinski über sich ergehen lässt. Ich denke man ist mittlerweile zum Aufsteigen verdammt, um bei der ungewissen Lage mit der Corona Scheisse nicht in ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten zu kommen, oder besser gesagt, in nicht noch ernsthaftere wirtschaftliche Schwierigkeiten ....

Ich vermute, Kauczinski wird angezählt ... das Spiel gegen den MSV muss er gewinnen, ansonsten brennt der Baum! Und ich sehe es ähnlich, wenn man so oder so nicht mit ihm verlängern will und die Möglichkeit scheint ja durchaus realistisch, kann man der Mannschaft auch nochmal einen neuen Impuls geben, um das Thema Aufstieg vielleicht nochmal zusätzlich zu befeuern. Hat damals mit Loose auch recht gut geklappt.


Das mit den Zuschauern und Corona lese ich öfters auch bei anderen Vereinen wenn es bei denen um den Kader geht.

Genau das sehe ich aber nicht so. Es war vor Beckers Dienstantritt durchaus ein bekanntes Risiko gewesen und als Becker das Ziel heraus gegeben hatte war es sogar ziemlich sicher, dass wir die Saison nicht mehr an die Kapazitätsgrenze des Stadions gelangen werden. Er hat das Ziel dann auch immer mal wieder bekräftigt gehabt.

Ich finde es dann auch in dem Zusammenhang respektlos die Arbeit des Trainers, welcher uns überhaupt an die Tabellenspitze gebracht hat lapidar als "Personalübung" abzutun.
Ich glaube wenn hier jemand über die aktuelle Situation mit Verletzungen, Krankheiten und Formverlusten beschweren darf, dann der Trainer welcher davon ausgegangen ist, dass er seine Vorstellung (und der Erfolg hat ihm da durchaus Recht gegeben) über die Saison durchbringen kann.

Und wie im STT erwähnt: Die Situation mit Loose damals ist eben nicht 1:1 zu vergleichen. Ein völlig anderes Team im Vergleich zur Konkurrenz und eine völlig andere Tabellensituation.

@ExilDresdner ich sehe prinzipiell auch keine Problem, dass man das nicht tun dürfte, bzgl. Diskussion über den Trainer, ich aber der Meinung das wir in so einer Diskussion die Gründe genauer beleuchten sollten und am Ende keine Aussage tätigen a la "Der Trainer muss weg, weil er hat fertig" (so im STT geschrieben worden von jemanden).
Denn wie gesagt: Taktisch ist ihm kaum ein Vorwurf zu machen. Was der psychische Zustand hingegen betrifft muss es analysiert werden.
Wenn ich aber die Aussage von anderen Usern sehe die das auch im Training ausmachen, dann sehe ich nicht zwangsläufig ein Trainerproblem, sondern Spieler die etwas zu viel Höhe haben und mit dieser Situation (Tabellenführer zu sein) nicht umgehen können.
Genau hier würde ich aber gerne wissen warum man den Spielern hierfür ein Alibi verschaffen muss? Warum muss erneut der Trainer dran glauben? Weil es das in der Vergangenheit so gut funktionierte? Wir sind seit 2011 zwei mal abgestiegen und versuchen nun in zehn Jahren zum dritten Mal aufzusteigen. Das ist für mich noch mehr Grund den Trainer nicht zu wechseln.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 12.04.2021 um 09:34 Uhr bearbeitet
Was sind die Fakten:
1. Man hat seit den beiden 4:0-Siegen eine Spielkultur- und Ergebniskrise, das ganze Jahr 2021 läuft nicht gut. Die Mannschaft wirkt zunehmend verunsichert und schöpft ihr Potential nicht mehr aus (das hat nicht nur mit Verletzungen zu tun). Die Trainerentscheidungen wirken unglücklich (egal was er tut, nichts funktioniert).
2. Die Zukunft des Trainers ab 1.7. ist unklar. Ebenso unklar ist, wer mit einer Verlängerung zögert.

Optionen:
1. Mit Kauczinski jetzt verlängern und klar machen, dass er egal was passiert auch ein 2. Jahr Liga 3 angehen darf (nicht ganz einfach, siehe Fall Neuhaus nach dem Klassenerhalt und einer beschädigten Position danach)
2. Jetzt wechseln, entweder auf eine Interimslösung mit Schwerpunkt Motivation oder eine gewünschte Zukunftslösung setzen. Problem: Kauczinski auf Platz 1 ablösen und dann nicht aufsteigen würde eine Zukunftslösung schwer beschädigen.
3. Das Duisburg-Spiel abwarten und auf eine Reaktion der Mannschaft hoffen. Wir hatten ähnliche Situationen auch schon vor dem Hinrundensieg gegen 1860 und vor dem Ingolstadt-Spiel in der Rückrunde, es ist also nicht unmöglich. Beim Ausbleiben auf 2. umschwenken. Damit hat sich dann wohl auch das Problem mit Platz 1 erledigt.

Ich tippe auf Option 3 und finde sie auch am besten. Falls intern klar sein sollte, das Kauczinski in jedem Fall nach Saisonende geht, dann Option 2 bitte noch heute.

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LOVE DYNAMO — HATE RACISM
Markus Kauczinski sitzt selbstverständlich gegen Duisburg auf der Trainerbank, auch wenn manche User gerne eine Trainerdiskussion führen.

Das heute aufgeführte Beispiel des Tauschs Ralf Loose gegen Matthias Maucksch 2011 hinkt deshalb, weil es außer acht lässt, dass 3 Wochen vorher damals Steffen Menze neuer SD bei Dynamo wurde. Er hat Loose sozusagen als ersten Arbeitsschritt als Trainer installiert. Kein Menze, kein Loose. So war das damals.
Zitat von timofu
Thomas Hoßmang hatte in Halle den Anstand, von selbst zu gehen.

War zwar in Magdeburg... aber egal.

In Dresden läuft wieder eine hausgemachte Geschichte. Dem aktuellen Coach kein Vertrauensvorschuss mittels Vertragsverlängerung gegeben und damit sich selbst quasi schon halb ein Bein gestellt. Becker hat wohl eine eigene Vorstellung von Spielstil, die sich mit Kauzces nicht deckt. Vielleicht gibt es noch andere, persönliche Differenzen.
Es ist jedenfalls schon sehr augenscheinlich, dass wir seitdem nix mehr gebacken kriegen.
Klar muss Kauzcinski als Angestellter seinen Vertrag erfüllen, egal ob verlängert oder nicht aber Emotionen um die Frage der eigene Zukunft kann man nun mal nicht so leicht wegcoachen, zumal wenn man aus der eigenen Chef-Etage kein hundertprozentiges Vertrauen spürt.

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pyrotechnik ist kein verbrechen,
ABER SIE STINKT!
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