Leistungsprinzip oder doch Lobbyismus?
27.01.2010 - 11:47 Uhr
Dass unser Bundestrainer Jogi Löw Spieler trotz Formschwäche nominiert aufgrund seiner persönlichen Überzeugung ist schon länger bekannt, beste Beispiele hierfür sind Podolski oder Klose, die nur mit dem Adler auf der Brust zu überzeugen wissen.
Doch ist mMn auffällig, dass viele Spieler trotz überragender Leistungen nicht berücksichtigt werden, akutelles Beispiel ist Mats Hummels, der nicht zum Leistungstest eingeladen wurde.
Weiter dabei dagegen sind Spieler wie Hitzelsperger oder Träsch..
Auch fällt auf, dass besonders Spieler von bestimmenten Vereinen wie Stuttgart deutlich mehr Nationalspieler stellen, als zB der HSV oder Bremen, obwohl diese auch genügend Potenzial haben..
Deshalb stellt sich mir die Frage, ob die Vereinszugehörigkeit für die Nominierung eine Rolle spielt oder doch nach Leistungsprinzip entschieden wird(jedoch nicht wirklich korrekt..)
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