Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
04.03.2020 - 12:34 Uhr
Quelle: www.spox.com
Laut Sport Bild soll es im Rahmen einer USA-Reise von Windhorst Gespräche geben, um herauszufinden, ob eine weitere Zusammenarbeit Sinn ergibt. Sollte Klinsmann Berater bei der Firma bleiben, wird Hertha dem Bericht zufolge nicht mehr konstruktiv mit Tennor zusammenarbeiten. Dies will Windhorst verhindern, um sein Investment von bisher 224 Millionen Euro irgendwann gewinnbringend zu verkaufen und seine Firma durch die mediale Aufmerksamkeit bekannter zu machen.
Verkehrte Welt im Hertha-Kosmos, wenn die Medien recht behalten: Windhorst will weiteres Geld zur Verfügung stellen, dazu in einer Form, die für Hertha so gut ist, dass ich bei all den Gedanken zur Kapitalbeschaffung nicht mal im Traum darauf gekommen war, und Hertha setzt ihm quasi die Pistole auf die Brust in der Causa Klinsmann.
Sollte er das Geld wirklich ohne Bedingungen in die Kapitalrücklage einstellen - Respekt vor seiner Zuversicht, was die Zukunft betrifft und das in einer Saison, wo sich die Risiken bei sportlicher Erfolgsplanung sehr deutlich zeigen.
Damit hätte er dann 374 Mio. investiert und bräuchte bei einem Exit (auch wenn der noch in weiter Ferne liegen mag) einen Käufer, der einer Bewertung von >750 Mio. zustimmt, um Gewinn mit dem Deal zu generieren.
Aktuell sind wir das meiner Meinung nach nicht annähernd Wert.
04.03.2020 - 13:31 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Rechenbeispiel Neymar
Und wie verhält es sich genau bei der Ablösesumme? Wechselt ein Spieler den Verein, so wird die Ablösesumme verteilt auf die Jahre, die der Spieler bei seinem neuen Verein laut Vertrag spielen soll. Im Fall von Neymar bezahlte PSG 222 Millionen Euro. Da dieser allerdings für fünf Jahre unterschrieben hat, fließen pro Jahr lediglich rund 45 Millionen Euro in die FFP-Rechnung ein. Verkauft ein Verein einen Spieler, so wird nicht die gesamte Ablösesumme auf der Einnahmeseite gewertet. Stattdessen fließt nur die Differenz zwischen der Ablösesumme und der bereits im FFP berücksichtigten Summe ein. Würde PSG also Neymar nach zwei Jahren verkaufen, wären rund 90 Millionen Euro in die FFP-Rechnung auf der Ausgabenseite eingegangen. Würde nun ein anderer Klub beispielsweise 300 Millionen Euro zahlen, stünden 210 Millionen Euro auf der Einnahmeseite zu Buche.
Das sollte uns ein wenig Aufschluss geben .... Und wie verhält es sich genau bei der Ablösesumme? Wechselt ein Spieler den Verein, so wird die Ablösesumme verteilt auf die Jahre, die der Spieler bei seinem neuen Verein laut Vertrag spielen soll. Im Fall von Neymar bezahlte PSG 222 Millionen Euro. Da dieser allerdings für fünf Jahre unterschrieben hat, fließen pro Jahr lediglich rund 45 Millionen Euro in die FFP-Rechnung ein. Verkauft ein Verein einen Spieler, so wird nicht die gesamte Ablösesumme auf der Einnahmeseite gewertet. Stattdessen fließt nur die Differenz zwischen der Ablösesumme und der bereits im FFP berücksichtigten Summe ein. Würde PSG also Neymar nach zwei Jahren verkaufen, wären rund 90 Millionen Euro in die FFP-Rechnung auf der Ausgabenseite eingegangen. Würde nun ein anderer Klub beispielsweise 300 Millionen Euro zahlen, stünden 210 Millionen Euro auf der Einnahmeseite zu Buche.
13.05.2020 - 15:00 Uhr
Quelle: www.getfootballnewsfrance.com
The owner of Marseille, Frank McCourt is suing Lars Windhorst, the principal shareholder of Bundesliga club Hertha Berlin, to whom he thought he was selling 50% of his shares in the international horse jumping circuit, but who pulled out, supposedly at the last minute, according to L’Équipe.
Der gute Herr Windhorst hat wohl einen kleinen Rechtsstreit mit dem Besitzer von Marseille Frank McCourt, nachdem er im letzten Moment einen 169 Millionen Euro Deal wegen der Corona-Krise abgeblasen hat. In den Niederlanden wurde nun entschieden, dass Windhorst 30 Millionen zahlen muss und dann raus ist, das will McCourt aber nicht hinnehmen. Ich denke Spieler von Marseille werden in diesem Sommer nicht bei der Hertha landen...
13.05.2020 - 19:33 Uhr
Quelle: www.sueddeutsche.de
Hertha-Investor Lars Windhorst spricht über die Folgen der Corona-Krise für den Fußball, seine Kritik an der 50+1-Regel - und die Pläne mit Jens Lehmann im Aufsichtsrat.
Falls jemand ein Abo bei der Süddeutschen hat und mal kurz überfliegen möchte, ob was spannendes drin steht. Sorry, aber das SZ Abo ist mir mit 30€ deutlich zu teuer, auch wenn die natürlich von was leben müssen.
14.05.2020 - 15:08 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
„Wir sind bereit, nochmals einhundert, einhundertfünfzig Millionen Euro Eigenkapital zu investieren, wenn der Bedarf bestehen sollte“, sagte der Unternehmer der „Süddeutschen Zeitung“. „Zu welchen Konditionen? Das muss man zu gegebener Zeit in Ruhe besprechen.“
Klingt jetzt nicht unbedingt nach "geschenkt", so wie es die BILD vor Corona titelte. Ich hatte ja schon gesagt, dass ich mir eine Kapitalzuführung ohne Gegenleistung nicht wirklich vorstellen kann.
Wenn er es als Eigenkapital zur Verfügung stellen möchte, bleiben ja eigentlich nur weitere Anteile.
Oder er zeichnet Genussrechte, was zwar kein richtiges Eigenkapital ist, aber unter bestimmten Voraussetzungen als solches bilanziert werden darf.
20.07.2020 - 19:24 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Von Vorteil könnte sein, dass Marc Kosicke (49), der seit kurzem Hertha-Investor Lars Windhorst (43) berät, mit Klopp befreundet ist und ihn seit Jahren in allen Vertrags-Angelegenheiten vertritt. Im Interesse des Investors will er starke Spieler bei Hertha sehen.
Spannend: Windhorst stellt Klopps dicksten Kumpel als Berater ein.
Er pumpt also durch die Hintertür noch mehr Geld in den Verein und kauft uns Vitamin B.
Wie geil ist das denn?
31.08.2020 - 09:26 Uhr
Quelle: www.institutional-money.com
Der Verkauf der Bonds zurück an Windhorst ermöglicht H20 illiquide Aktiva aufzulösen, die seinerzeit Bedenken bezüglich der Risikokontrollen der Gesellschaft auslösten. Die Erlöse aus dem Verkauf der Hochzinsanleihen werden für den Rückkauf von Papieren im Nominalvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro verwendet, wie aus einer Präsentation hervorgeht, die Bloomberg vorliegt. Das entspricht einem Preisabschlag von rund 50 Prozent. Somit winkt Windhorst ein Gewinn von mehr als einer Milliarde Euro. (kb)
Lars Windhorst winken Gewinne von mehr als einer Milliarde Euro.
12.09.2020 - 23:52 Uhr
Quelle: www.bild.de
Warum schwänzte der Investor das Hertha-Spiel?
Pokal-Aus in Braunschweig und Hertha-Investor Lars Windhorst (43) sitzt währenddessen in einem Berliner Promi-Restaurant – und mit Klinsmann-Nachfolger Bruno Labbadia (54) hat er auch noch nicht gesprochen.
Kann mir bitte jemand mit Bild+ den Inhalt des Artikels nennen? Pokal-Aus in Braunschweig und Hertha-Investor Lars Windhorst (43) sitzt währenddessen in einem Berliner Promi-Restaurant – und mit Klinsmann-Nachfolger Bruno Labbadia (54) hat er auch noch nicht gesprochen.
02.02.2021 - 21:50 Uhr
Quelle: m.tagesspiegel.de
Präsident Werner Gegenbauer hat bei der Mitgliederversammlung vor knapp zwei Wochen berichtet, dass dem Verein das Investment Windhorsts in Form einer Wandelanleihe vorliege. Das konnte man so verstehen, dass damit die letzte vereinbarte Rate von 100 Millionen Euro gemeint war. In Wirklichkeit aber ging es um die vorletzte Tranche von 50 Millionen Euro aus diesem Sommer. Damals ist also kein Geld geflossen. Das Investment ist lediglich in Form einer Anleihe abgesichert worden, die Hertha jedoch jederzeit in Kapital umwandeln kann
Hier ein Artikel aus dem November vom Tagesspiegel zu der Thematik.
09.02.2021 - 12:13 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Windhorst zu Hertha BSC: Klinsmanns Impulse „nicht falsch“
Millionen-Investor Lars Windhorst sieht den spektakulären Rücktritt von Jürgen Klinsmann als Trainer bei Hertha BSC auch nach genau einem Jahr unverändert kritisch. „Die Art seines Abgangs war und ist für mich nicht akzeptabel. Bis heute bedaure ich, dass Jürgen Klinsmann so gehandelt hat“, sagte der Hertha-Geldgeber der Deutschen Presse-Agentur.(...)
„Rückblickend stellen inzwischen ja viele fest, dass viele Impulse und Analysen von Jürgen Klinsmann so falsch nicht waren. Es hätte sehr konstruktiv sein können“, sagte der 44-Jährige. Hertha sicherte sich in der Vorsaison erst unter Klinsmanns zweitem Nachfolger Bruno Labbadia den Klassenverbleib.Im Nachgang waren im Vorjahr Aufzeichnungen des einstigen Bundestrainers publik geworden, in denen dieser massiv den kürzlich beurlaubten Manager Michael Preetz diskreditierte.(...)
Millionen-Investor Lars Windhorst sieht den spektakulären Rücktritt von Jürgen Klinsmann als Trainer bei Hertha BSC auch nach genau einem Jahr unverändert kritisch. „Die Art seines Abgangs war und ist für mich nicht akzeptabel. Bis heute bedaure ich, dass Jürgen Klinsmann so gehandelt hat“, sagte der Hertha-Geldgeber der Deutschen Presse-Agentur.(...)
„Rückblickend stellen inzwischen ja viele fest, dass viele Impulse und Analysen von Jürgen Klinsmann so falsch nicht waren. Es hätte sehr konstruktiv sein können“, sagte der 44-Jährige. Hertha sicherte sich in der Vorsaison erst unter Klinsmanns zweitem Nachfolger Bruno Labbadia den Klassenverbleib.Im Nachgang waren im Vorjahr Aufzeichnungen des einstigen Bundestrainers publik geworden, in denen dieser massiv den kürzlich beurlaubten Manager Michael Preetz diskreditierte.(...)
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