Kickers-Trainerteam
13.07.2015 - 08:18 Uhr
24.08.2017 - 12:41 Uhr
Rückendeckung von offizieller Seite ist für gewöhnlich ein Zeichen für eine baldige Trennung
24.08.2017 - 13:28 Uhr
Zitat von wue089
Genau das befürchte ich leider, bin momentan recht pessimistisch was einen Sieg in Zwickau betrifft. Rechne mit einer knappen Niederlage nach dem selben Muster wie bisher.
Einerseits wäre es durch die Länderspielpause ein guter Zeitpunkt für einen neuen Trainer, andererseits war ja ein möglicherweise schlechter Saisonstart abzusehen, da die komplette Mannschaft neu zusammengestellt ist und sowas nunmal seine Zeit braucht.
Zumal ich spontan jetzt auch nicht wirklich einen geeigneten Nachfolger wüsste der momentan frei ist.
Zitat von Borusse91
Quelle: www.liga-drei.de
Würzburger Kickers: Jobgarantie für Schmidt
Kickers-Chef Sauer glaubt an Trendwende
Die Chefs der derzeitigen Kellerkinder in Liga drei behalten weiterhin die Nerven. Bei den Würzburger Kickers hat Trainer Stephan Schmidt wie zuvor schon seine ebenfalls noch sieglosen Kollegen Torsten Ziegner beim Schlusslicht FSV Zwickau und Rico Schmitt beim Halleschen FC trotz enttäuschender Auftaktbilanz eine Jobgarantie bekommen.
Kickers-Chef Daniel Sauer stützte Schmidt in einem Interview mit der Main Post sogar schon für den Fall eines weiteren Dämpfers im Abstiegsduell am Sonntag in Zwickau. „Da gibt es rein gar nichts zu diskutieren“, sagte Sauer auf die Frage nach der Geduld der Vereinsspitze mit dem Nachfolger von Bernd Hollerbach. Die Position des Coaches sei „sicher. Die Frage stellt sich überhaupt nicht“.
Alles hohle Phrasen von Sauer? Will mir nicht ausmalen, wie der Baum brennen würde, wenn man auch noch in Zwickau nicht punktet und womöglich auf den letzten Platz durchgereicht wird.Kickers-Chef Sauer glaubt an Trendwende
Die Chefs der derzeitigen Kellerkinder in Liga drei behalten weiterhin die Nerven. Bei den Würzburger Kickers hat Trainer Stephan Schmidt wie zuvor schon seine ebenfalls noch sieglosen Kollegen Torsten Ziegner beim Schlusslicht FSV Zwickau und Rico Schmitt beim Halleschen FC trotz enttäuschender Auftaktbilanz eine Jobgarantie bekommen.
Kickers-Chef Daniel Sauer stützte Schmidt in einem Interview mit der Main Post sogar schon für den Fall eines weiteren Dämpfers im Abstiegsduell am Sonntag in Zwickau. „Da gibt es rein gar nichts zu diskutieren“, sagte Sauer auf die Frage nach der Geduld der Vereinsspitze mit dem Nachfolger von Bernd Hollerbach. Die Position des Coaches sei „sicher. Die Frage stellt sich überhaupt nicht“.
Genau das befürchte ich leider, bin momentan recht pessimistisch was einen Sieg in Zwickau betrifft. Rechne mit einer knappen Niederlage nach dem selben Muster wie bisher.
Einerseits wäre es durch die Länderspielpause ein guter Zeitpunkt für einen neuen Trainer, andererseits war ja ein möglicherweise schlechter Saisonstart abzusehen, da die komplette Mannschaft neu zusammengestellt ist und sowas nunmal seine Zeit braucht.
Zumal ich spontan jetzt auch nicht wirklich einen geeigneten Nachfolger wüsste der momentan frei ist.
Genau das ist der Punkt, warum ich Sauers Aussagen durchaus Glauben schenke und sie nicht für leere Phrasen halte. Wenn ich nämlich keinen Plan B, sprich potentiellen neuen Trainer in der Warteschleife habe, bleibt mir trotz des günstigen Zeitpunktes gar nichts anderes übrig, als solche Aussagen zu machen, um Ruhe im Laden auch über die Länderspielpause zu haben.
02.10.2017 - 12:43 Uhr
Der FC Würzburger Kickers stellt Cheftrainer Stephan Schmidt frei
Infolge einer intensiven internen Aufarbeitung der 0:2 (0:0)-Heimniederlage gegen die SpVgg Unterhaching und der Bewertung der aktuellen sportlichen Situation hat der FC Würzburger Kickers Stephan Schmidt (41) mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Cheftrainer freigestellt.
„Die jüngste Niederlage und Leistung unseres Teams gegen Unterhaching sowie die ausbleibende Fortentwicklung des Teams seit Saisonbeginn entsprachen nicht unseren Erwartungen“, erklärt Daniel Sauer, Vorstandsvorsitzender der FC Würzburger Kickers AG: „Gemeinsam mit dem Aufsichtsrat um den Vorsitzenden Thorsten Fischer haben wir Stephan in einem ebenso offenen wie konstruktiven Gespräch unsere Entscheidung mitgeteilt.“
Stephan Schmidt hatte seine Arbeit als Cheftrainer bei den Rothosen in diesem Sommer aufgenommen. „Wir wissen, dass ein solch großer sportlicher Umbruch, wie wir ihn nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga einleiten mussten, keine leichte Aufgabe darstellt. Wir danken Stephan Schmidt daher ausdrücklich dafür, dass er diese Herausforderung mit großem Engagement angegangen ist. Er war schnell ein Teil der Kickers-Familie und stolz, für diesen Verein zu arbeiten“, sagt Thorsten Fischer: „Wir benötigen aber unabdingbar neue Impulse, um die Wende herbeizuführen.“
Daniel Sauer nimmt nach der Entscheidung, „die wir im Sinne des FC Würzburger Kickers getroffen haben und die uns gewiss nicht leichtgefallen ist“, auch das Team in die Pflicht: „Wir erwarten uns jetzt von der Mannschaft eine Weiterentwicklung und einen für alle sichtbaren Leistungswillen, der es uns ermöglicht, die Kickers wieder in die Spur zu bringen.“
Schiele am Dienstag in Rosenheim auf der Bank
Bis auf Weiteres übernimmt Co-Trainer Michael Schiele (39) die Trainingsleitung und sitzt bereits an diesem Dienstag im Toto-Pokalviertelfinalspiel beim TSV 1860 Rosenheim als Interimstrainer auf der Bank. „Michael genießt unser vollstes Vertrauen. Er bringt langjährige Erfahrung als Spieler sowie als Co-Trainer mit und besitzt mit der Fußball-Lehrerlizenz die höchste Qualifikation als Trainer. Wir geben uns jetzt die Zeit, die nötig ist, um die beste Lösung für die Würzburger Kickers zu finden“, sagt Daniel Sauer.
Infolge einer intensiven internen Aufarbeitung der 0:2 (0:0)-Heimniederlage gegen die SpVgg Unterhaching und der Bewertung der aktuellen sportlichen Situation hat der FC Würzburger Kickers Stephan Schmidt (41) mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben als Cheftrainer freigestellt.
„Die jüngste Niederlage und Leistung unseres Teams gegen Unterhaching sowie die ausbleibende Fortentwicklung des Teams seit Saisonbeginn entsprachen nicht unseren Erwartungen“, erklärt Daniel Sauer, Vorstandsvorsitzender der FC Würzburger Kickers AG: „Gemeinsam mit dem Aufsichtsrat um den Vorsitzenden Thorsten Fischer haben wir Stephan in einem ebenso offenen wie konstruktiven Gespräch unsere Entscheidung mitgeteilt.“
Stephan Schmidt hatte seine Arbeit als Cheftrainer bei den Rothosen in diesem Sommer aufgenommen. „Wir wissen, dass ein solch großer sportlicher Umbruch, wie wir ihn nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga einleiten mussten, keine leichte Aufgabe darstellt. Wir danken Stephan Schmidt daher ausdrücklich dafür, dass er diese Herausforderung mit großem Engagement angegangen ist. Er war schnell ein Teil der Kickers-Familie und stolz, für diesen Verein zu arbeiten“, sagt Thorsten Fischer: „Wir benötigen aber unabdingbar neue Impulse, um die Wende herbeizuführen.“
Daniel Sauer nimmt nach der Entscheidung, „die wir im Sinne des FC Würzburger Kickers getroffen haben und die uns gewiss nicht leichtgefallen ist“, auch das Team in die Pflicht: „Wir erwarten uns jetzt von der Mannschaft eine Weiterentwicklung und einen für alle sichtbaren Leistungswillen, der es uns ermöglicht, die Kickers wieder in die Spur zu bringen.“
Schiele am Dienstag in Rosenheim auf der Bank
Bis auf Weiteres übernimmt Co-Trainer Michael Schiele (39) die Trainingsleitung und sitzt bereits an diesem Dienstag im Toto-Pokalviertelfinalspiel beim TSV 1860 Rosenheim als Interimstrainer auf der Bank. „Michael genießt unser vollstes Vertrauen. Er bringt langjährige Erfahrung als Spieler sowie als Co-Trainer mit und besitzt mit der Fußball-Lehrerlizenz die höchste Qualifikation als Trainer. Wir geben uns jetzt die Zeit, die nötig ist, um die beste Lösung für die Würzburger Kickers zu finden“, sagt Daniel Sauer.
Der nötige Schritt wurde vollzogen. Interessant, dass auch Thorsten Fischer noch so in die Entscheidungsfindung eingebunden ist, ich dachte Daniel Sauer genießt im Verein sämtliche Macht und Fischer fungiert nurnoch als Mäzen im Hintergrund.
Im anderen Thread hab ich ja schon anhand der "vereinslosen Trainersuche" hier auf TM.de mögliche Kandidaten aufgezählt:
Tomas Oral?
Norbert Meier?
Jürgen Kramny?
Kosta Runjaic?
Janos Radoki?
Daniel Stendel?
Joe Zinnbauer?
Peter Hyballa?
Karsten Baumann?
Torsten Fröhling?
Je nachdem, mehr oder weniger realisierbar. Denke ein Trainer der Kategorie Andre Schubert, Dirk Schuster, Markus Kauczinski werden nicht in die 3.Liga wechseln, bzw. würden auch finanziell nicht passen.
Habt ihr sonst noch realistische Namen? Eventuell bleibt ja auch die Interimslösung Michael Schiele längerfristig, obwohl der sich natürlich jetzt nur gegen Regionalligisten Rosenheim präsentieren kann, danach ist Länderspielpause und womöglich wird da schon ein "größerer" Name installiert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 02.10.2017 um 12:44 Uhr bearbeitet
02.10.2017 - 14:41 Uhr
Wie wäre es mit Damir Dugandzic?!
Ich erwarte den Jahrgangsbesten vom 63. Trainerlehrgang schon länger im Profifußball.
Also theoretisch besser als Atalan
Ich erwarte den Jahrgangsbesten vom 63. Trainerlehrgang schon länger im Profifußball.
Also theoretisch besser als Atalan
02.10.2017 - 15:25 Uhr
Zitat von ollie
Wie wäre es mit Damir Dugandzic?!
Ich erwarte den Jahrgangsbesten vom 63. Trainerlehrgang schon länger im Profifußball.
Also theoretisch besser als Atalan
Wie wäre es mit Damir Dugandzic?!
Ich erwarte den Jahrgangsbesten vom 63. Trainerlehrgang schon länger im Profifußball.
Also theoretisch besser als Atalan

Dugandzic wäre ein sehr interessanter Mann. Frage mich echt, warum er noch nicht im Profi-Vereinsfußball gelandet ist.
04.10.2017 - 08:55 Uhr
Joa, läuft nicht - war das ganze lange Wochenende unterwegs, die Entlassung hat sich aber ja schon nach dem Spiel gegen Haching angedeutet, die Wortwahl von Sauer war recht eindeutig. Schmidt ist vor allem auch an den Heimspielen gescheitert, auswärts war das ja alles im Rahmen. Aber mit diesem Kader musst du unter den Top-Acht stehen - bitter, dass es so kommen musste, jeder hätte sich das anders gewünscht. Jetzt muss Sauer aber mit seinem neuen Trainer mehr Erfolg haben, sonst wird es auch eng für ihn.
Wer kommen kann? Ich weiß es nicht. Würzburg ist keine uninteressante Adresse und ich glaube auch nicht an einen No-Name. Gibt natürlich einige Klassiker, aber etwas Kreativität wünsche ich mir doch und bin selbst sehr gespannt, welche Lösung die Kickers (zeitnah?) präsentieren werden.
Wer kommen kann? Ich weiß es nicht. Würzburg ist keine uninteressante Adresse und ich glaube auch nicht an einen No-Name. Gibt natürlich einige Klassiker, aber etwas Kreativität wünsche ich mir doch und bin selbst sehr gespannt, welche Lösung die Kickers (zeitnah?) präsentieren werden.
04.10.2017 - 10:32 Uhr
Ich hoffe ja auf Oliver Zapel. hatte den namen überhaupt nicht auf dem Schirm, bis ihn mal ein User beim KSC als neuen Trainer vorgeschlagen hat, da hab ich mal ein klein wenig mit ihm befasst. Kann gut mit junden Spielern und hat in Großaspach quasi mit 0 Budget ein tolles Team ohne große Namen mit starkem Spirit aufgebaut bis man sich "wegen unterscheidlicher sportlicher Perspektiven" getrennt hat
04.10.2017 - 10:46 Uhr
haltet ihr auch ehemalige 2. Liga Trainer wie Runjaic, Büskens etc. für realistisch?
04.10.2017 - 12:06 Uhr
Zitat von Tafelberg
haltet ihr auch ehemalige 2. Liga Trainer wie Runjaic, Büskens etc. für realistisch?
haltet ihr auch ehemalige 2. Liga Trainer wie Runjaic, Büskens etc. für realistisch?
Kommt darauf an was deren Anspruch ist.
Wobei ich mir Büskens durchaus vorstellen könnte, da er nun schon länger ohne Job ist.
Er würde auf jeden Fall emotionalität in die Mannschaft bringen, das fehlt bisher eindeutig.
04.10.2017 - 13:28 Uhr
Natürlich wird dieser Tage aus den verstaubten Archiven auch jene großspurige Glaskugelleserei hervorgekramt, zu der sich Schmidt vor rund vier Jahren hatte hinreißen lassen. In einem Dokumentarfilm über seine Arbeit sagte er als Trainer des damaligen Zweitligisten SC Paderborn: "Ich werde in der ersten Liga arbeiten. Das ist Fakt." Nun wurde er bereits auf seiner dritten Station als Coach im Profifußball entlassen.
{...}
Einige Fans sehnen sich nun nach Dirk Schuster, und tatsächlich könnte der frühere Bundesliga-Trainer des SV Darmstadt und des FC Augsburg nach Würzburg passen. Er ist drittligaerprobt und steht wie Bernd Hollerbach für Arbeiterfußball. Ob Schuster auf der Liste der Kickers steht und ein Engagement finanziell überhaupt realisierbar wäre, dazu halten sich die Verantwortlichen bedeckt. Die Suche nach einem neuen Trainer wird jedoch nicht einfach. Das ist Fakt.
http://www.sueddeutsche.de/sport/wuerzburger-kickers-auf-dem-rueckweg-1.3692887
{...}
Einige Fans sehnen sich nun nach Dirk Schuster, und tatsächlich könnte der frühere Bundesliga-Trainer des SV Darmstadt und des FC Augsburg nach Würzburg passen. Er ist drittligaerprobt und steht wie Bernd Hollerbach für Arbeiterfußball. Ob Schuster auf der Liste der Kickers steht und ein Engagement finanziell überhaupt realisierbar wäre, dazu halten sich die Verantwortlichen bedeckt. Die Suche nach einem neuen Trainer wird jedoch nicht einfach. Das ist Fakt.
http://www.sueddeutsche.de/sport/wuerzburger-kickers-auf-dem-rueckweg-1.3692887
Schmidt hat sich damals mit seiner obigen Aussage keinen Gefallen getan, die Fallhöhe ist dementsprechend hoch.
Und zu Dirk Schuster, das wäre schon recht geil. Der Mann weiß, wie man defensiv den Laden hinten zusperrt, hat beim SV Darmstadt vor ein paar Jahren ja unter ähnlichen Voraussetzungen angefangen, mit bescheidenen Mitteln, einem Club ohne richtige professionelle Infrastruktur.
Weiß nur nicht, ob er den Schritt in die 3.Liga zurückgehen würde....
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