Hertha BSC Hertha BSC
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Fanszene

31.01.2011 - 16:49 Uhr
Fanszene |#11
05.03.2013 - 11:30 Uhr
In Dresden kam ein Geschosshagel an Flachmännern, Münzen, Feuerzeugen, einer Klebebandrolle und einer Kassenrolle dazu. Wer so etwas wirft, nimmt Verletzungen von Spielern oder Ordern in Kauf – das ist gemeingefährlich und genau das Gegenteil an Unterstützung, die sich ein Verein wünscht.
Zitat von Kabovska:
Ich persönlich habe kein Problem mit Pyrotechnik und empfinde viele der Geldstrafen als pure Geldmache vom Dfb. Müsste mir mal einer ein Opfer, außer dem Zünder und seine Freunden nennen, das von Pyrotechnik in einem deutschen Stadion verletzt wurde.


http://www.spiegel.de/video/kicker-tv-kochs-karriere-droht-abruptes-ende-video-39642.html

Weitere Beispiele googelst du dir besser selbst... :rolleyes

Zitat von Kabovska:
...aber wenn man hier Dauerbegleiter und andere Überwachungsarten vorschlägt, dann verliert das ganze etwas an Bezug zur wirklichen "Gefahr", welche vom DFB dann doch etwas dramatisiert wird.


Da verweise ich dann mal freundlichst auf den oberen Artikel...

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"Manchmal gehen mir meine Meinungen auf die Nerven. Aber ich habe keine anderen." W. Schneyder
Fanszene |#12
06.03.2013 - 13:40 Uhr
Die letzte Auswärtsfahrt nach Köln liegt noch keine zwei Wochen zurück. Doch die Fan-Randale der eigenen Anhänger beschäftigt die Unioner weiterhin. Insgesamt 88 Köpenicker waren von der Polizei vorläufig festgenommen worden. Unmittelbar vor dem Spiel war es zu handfesten Auseinandersetzungen mit Kölnern sowie der Polizei gekommen, nachdem die Köpenicker offensichtlich provoziert worden waren.
Ich Verurteile diese Aktionen vom Samstag ebenfalls. Trotzdem ist es bemerkenswert, wie unterschiedlich, in Bezug auf andere Vereine, berichtet wird.

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Hertha BSC - Nur der BSC!
Fanszene |#13
10.04.2013 - 15:50 Uhr
(...)
Fans von Tennis Borussia und anderer befreundeter Vereine trafen sich an der U-Bahnlinie 1 mit dem Ziel Sporthalle Zehlendorf. Die Futsalmannschaft von TeBe konnte im vergangenen Jahr in die höchste Spielklasse (Verbandsliga) aufsteigen und traf am ersten Spieltag auf Hertha BSC. Nachdem die etwa 20 Fans den Bahnhof Onkel-Toms-Hütte erreicht hatten, wurden sie von etwa 15 bis 20 Vermummten angegriffen. Für einige TeBe-Fans gab es leichte Blessuren, ein Schal wurde entwendet. Die Polizei brauchte mehr als fünf Minuten zum Bahnhof und konnte erst einmal keinen der Angreifer festnehmen. Unbeteiligte vom Bahnhof sowie die Geschädigten von TeBe machten ihre Aussagen bei den anwesenden Beamten, als plötzlich eine Person, die der Angreifergruppe angehörte, zum Tatort zurückkehrte und somit direkt in die Arme der Beamten lief.


Die Angreifer werden im Fanspektrum von Hertha BSC vermutet. Es wäre nicht der erste Angriff der Blauen in jüngerer Vergangenheit auf TeBe-Fans gewesen. So griffen Personen, die dem Ultraspektrum von Hertha zugeordnet wurden, 2010 einen TeBe-Wagen auf dem Karneval der Kulturen an und entwendeten das Kurvenbanner der „TEBE PARTY ARMY“. Auch beim Gastspiel in Rudow im Jahr 2011 waren es organisierte Fans von Hertha, welche in eine Auseinandersetzung mit den Lila-Weißen gingen.


(...)
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Fanszene |#14
06.05.2013 - 11:42 Uhr
[...]Die neue Spielaufstellung: Hertha BSC Berlin Fans in Das Telefonbuch. Bekennen Sie sich als Fan zu Hertha BSC. Wie das funktioniert? Ganz einfach: JETZT kostenlosen Fan-Eintrag mit Hertha BSC Logo sichern! Einfach als Hertha BSC Berlin Fan hier anmelden und das Team von Das Telefonbuch Berlin veröffentlicht Ihren persönlichen Hertha BSC Fan-Eintrag umgehend unter www.dastelefonbuch.de und in der Printausgabe von Das Telefonbuch Berlin 2014. Ein Jahr ganz offensiv hinter Hertha BSC Berlin stehen und dem Aufstieg von Hertha BSC in die erste Liga entgegen fiebern! Hertha BSC Fans empfehlen uns bitte weiter.
auf was für Ideen die Leute kommen... :rolleyes

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Dägä Dägä
Fanszene |#15
30.09.2013 - 00:16 Uhr
Quelle: www.bild.de
Nach Abpfiff gegen Mainz gaben Lustenberger und Thomas Kraft ihren Mitspielern das Zeichen, NICHT, wie üblich, in die Ostkurve zu gehen, weil sie verärgert über Fan-Reaktionen beim Pokal-Aus waren. Die Fans antwortete mit einem Pfeifkonzert. Änis Ben-Hatira brüllte daraufhin Richtung Lustenberger und Kraft, forderte sie wild gestikulierend auf, das Team in die Kurve zu führen...

► Dort gab es ein Gespräch mit den Vorsängern (Capos) der Ultra-Fans, in dem Lustenberger unter „vier Augen“ erklärte, dass die Profis mit den Pöbel-Attacken (u.a. Mittelfinger und Halsabschneider-Geste) der Fans beim Pokal-Aus letzten Mittwoch in Lautern, sowie Pfiffen gegen Hertha-Profis nicht einverstanden seien.

► Als Lusti aufgefordert wurde, diese Sätze über das Mikrofon an die gesamte Kurve zu richten, sprach er es aber nicht an. Die Fans fühlten sich verschaukelt.

Das veranlasste Präsidiums-Mitglied Wurzbacher, der in der Fans-Szene verwurzelt ist, zur Twitter-Attacke .

Lustenberger sagt jetzt: „Es war eine turbulente Woche. Wir haben das mit den Fans im Stadion geklärt. Ich sehe keine Probleme. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen...“

So einfach ist es nicht!

BILD erfuhr: Noch Samstag-Nacht fand ein schlichtendes Gespräch mit den Ultras statt. Auch gestern war ein Fan-Vertreter beim Training, suchte das Gespräch mit einigen Profis. Präsident Werner Gegenbauer war ebenfalls auf dem Platz. Es herrscht Gesprächsbedarf.
War ja klar, dass das beim Boulevard noch große Wellen schlagen würde.

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Bluesky: @pascal91
Fanszene |#16
26.11.2013 - 09:14 Uhr
Homophobe Plakate in der Ostkurve bringen Hertha in Verruf

Hertha BSC ist einer der wenigen Fußball-Bundesligavereine, die sich gegen Homophobie stark machen. Nun sorgen ausgerechnet schwulenfeindliche Plakate von Fans im Berliner Olympiastadion für Ärger.

Es sollte eine schnelle und witzige Replik werden, die sich die Hertha-Ultragruppe "Hauptstadtmafia" im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach ausgedacht hatte. Doch die Antwort auf eine große Choreografie der Gästefans, die als Exil-Gladbacher die Zuneigung zu ihrem Klub demonstrierten, war nur schnell – aber alles andere als lustig.

Über den schwulenfeindlichen Witz konnten nur wenige lachen. "Liebe mit Distanz – BMG lutscht Unions Schwanz", stand als Seitenhieb auf den Stadtrivalen 1. FC Union auf zwei riesigen Transparenten in der Ostkurve. Diese homophoben Banner bringen nicht nur Hertha als Verein in Verruf, sondern könnten auch ein gerade von den Fans erkämpftes Privileg gefährden.

Es ist selten, dass Fans etwas von einer Choreografie der gegnerischen Anhänger mitbekommen. Um so größer ist der Ansporn, darauf reagieren zu können. Ein Sport unter Fußballanhängern. Auch Gerd Eiserbeck zollte der Ultragruppe "Hauptstadtmafia" zunächst Anerkennung für die schnelle Reaktion: "Beim ersten Anblick dachte ich noch: Hut ab! Wie konnten sie so schnell reagieren?" Sein zweiter Gedanke hatte dann nichts mehr mit Respekt für die Aktion zu tun: "Dass der Scherz auf Kosten einer Gruppe geht, ist dabei schade."
(...)
Um so mehr trifft ihn dieses Banner: "Das war das erste Mal, dass ich im Olympiastadion solch ein Transparent gesehen habe."

Erneuter Vorfall gegen Schalke

Doch auch innerhalb der Ostkurve, den gut 7500 Fans fassenden Fanblock von Hertha im Olympiastadion, stieß das Transparent nicht nur auf Zustimmung. Vor und nach dem Zeigen gab es kontroverse Diskussionen zwischen den verschiedenen Gruppierungen. "Sonst haben wir solche Sprüche nicht. Das ist einfach eine Stilfrage. Und so etwas ist nicht unser Stil", sagte Steffen Toll, Vorsitzender des Förderkreises Ostkurve, in dem sich viele Anhänger organisieren. Ein Ausrutscher, der kurzen Zeit geschuldet, erklärte er. Man habe nicht viel Zeit für eine vorherige Diskussion gehabt.

Doch schon im nächsten Spiel wurde erneut ein Banner gezeigt. Dieses Mal von wenigen Fans, die sich hinter dem Transparent versteckten. " ***** you – Ultras Gaysenkirchen", ist darauf zu lesen. Erneut wird Homosexualität als beleidigungswürdig angesehen und werden Symbole der Schwulen- und Lesbenbewegung zur Beschimpfung benutzt. "Es gibt immer wieder welche, die Probleme mit uns Homosexuellen haben. Das ist in der Fankurve wie in der Gesellschaft", sagte Eiserbeck.

Bemühungen des Bundesligisten werden unterlaufen

Für Hertha als Verein ist der Vorgang mehr als unangenehm. Damit werden ernsthafte Bemühungen, die in den letzten Wochen und Monaten unternommen wurden, unterlaufen. Im Mai wurde der Klub öffentlichkeitswirksam mit Aufstiegskapitän Peter Niemeyer Mitglied im "Berliner Toleranzbündnis", das sich für Vielfalt und gegen Homophobie einsetzt.

Dazu gehörte Vize-Präsident Thorsten Manske zu den Erstunterzeichnern der "Berliner Erklärung" für Vielfalt im Sport, die neben ihm auch Union-Präsident Dirk Zingler unterschrieb. Aktuell ist Hertha im Gespräch mit dem Berliner Fußballverband, um die Aktion "Rote Karte für Homophobie" zu unterstützen

Für die Fans in der Ostkurve könnte es ein Nachspiel geben

Schwulenfeindliche Plakate wie gegen Schalke oder Mönchengladbach sind deshalb für den Verein inakzeptabel. Die Fanbetreuung des Klubs versucht aktuell ein klärendes Gespräch zwischen der Ultragruppierung "Hauptstadtmafia" und den "Hertha-Junxx" zu vermitteln.
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Fanszene |#17
26.11.2013 - 18:39 Uhr
Hertha BSC gegen rechte Modemarke "Thor Steinar" im Olympiastadion verboten

Das Verbot von Kleidungsstücken des bei Rechtsextremen beliebten Modelabels „Thor Steinar“ ist jetzt in der Stadionordnung beim Berliner Fußball-Bundesligisten Hertha BSC manifestiert.

Im überarbeiteten Paragraph sechs der Stadionordnung heißt es: „Hertha BSC setzt ein deutliches Zeichen gegen Rechts. Insbesondere wird Zuschauern, die Kleidung der Firma 'Thor Steinar' tragen, der Zugang zum Olympiastadion verwehrt.“
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

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#NoQuitInNY

Fanszene |#18
10.12.2013 - 11:55 Uhr
Seit Jahren bemüht sich Hertha BSC um einen engen, regelmäßigen Dialog mit den Fans. Nach den Vorkommnissen beim Auswärtsspiel in Braunschweig (2:0) fragen sich die Verantwortlichen jedoch, ob es Sinn macht, den Dialog aufrecht zu erhalten. "Wir haben über lange Zeit unsere Bereitschaft demonstriert, auf die Fans zuzugehen", sagte Finanzchef Ingo Schiller, "aber das, was in Braunschweig passiert ist, ist nicht zu akzeptieren."

Vier mal, beginnend mit dem Anpfiff der Partie, waren im Gäste-Block Pyros gezündet worden. Die Unverbesserlichen unter den Fans hatten die Mahnungen des Stadionsprechers ignoriert und mit jeweils neuen Bengalos und Kanonenschlägen beantwortet. Diese Prozedur wiederholte sich bei den beiden Hertha-Toren sowie nach dem Abpfiff.
[...]
Schiller kündigte an, dass Hertha die Polizei in Braunschweig "aktiv unterstützen wird bei der Identifizierung von mutmaßlichen Tätern." Weiter werde Hertha Übeltäter in Regress nehmen. Das kann teuer werden.

Es geht nicht nur um Stadionverbote und eine zu erwartende DFB-Geldstrafe. Hertha hat mit der Bahn als Brustsponsor Anti-Randale-Klauseln vereinbart. Dort geht es um sechsstellige Summen für die Verbesserung in der Zusammenarbeit zwischen Verein und Fans. Das Geld fließt aber nur, wenn die Entwicklung eine positive ist. Schiller sagte: "Wir nehmen es als Verein und als Fußball nicht hin, dass einzelne meinen, dass die Regeln für sie nicht gelten würden."
Über diese Schwachmaten mit dem IQ vielleicht knapp über der Grasnarbe könnte ich mich ewig aufregen. Wäre schön, wenn man sie auch wirklich mal identifizieren, individuell bestrafen und zur Kasse bitten könnte. Vermummung hin oder her, wer lange genug mit ner guten Kamera draufhält sollte doch mal nen ganz gutes Bild von einem dieser Vollhorste hinbekommen?!
Wird mal wieder ganz schön teuer für uns werden, schließlich ist man ja Wiederholungstäter...

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Bluesky: @pascal91
Fanszene |#19
26.01.2014 - 17:00 Uhr
Hertha-Fan auf der Heimreise krankenhausreif geschlagen

Nach der Niederlage in Frankfurt mussten Hertha-Fans weiteren Ärger einstecken: Sie blieben mit der Bahn in Halle stecken - wegen eines Lokdefekts. Bei dem Stopp wurden sie angegriffen.

Mindestens vier Fans von Hertha BSC Berlin sind in der Nacht zum Sonntag in Halle von Halleschen Fußballfans angegriffen worden. Ein 20 Jahre alter Berliner musste im Krankenhaus behandelt werden. Wie die Polizei mitteilte, waren die Berliner mit der Bahn auf dem Heimweg von einem Bundesligaspiel in Frankfurt am Main. Wegen eines technischen Defekts der Lokomotive sollten sie rund dreieinhalb Stunden Aufenthalt haben.

Als einige der Berliner Fans in die Stadt gehen wollten, wurden sie am Busbahnhof von den Halleschen Fans angegriffen. Dabei wurden ihnen ein Rucksack und ein Fanschal gestohlen.

Bundespolizisten, die auf den Vorfall aufmerksam geworden waren, verfolgten die Angreifer und konnten sechs Personen aus Sachsen-Anhalt dingfest machen.
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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

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#NoQuitInNY

Fanszene |#20
27.01.2014 - 18:15 Uhr
Für Hertha-Fans endete Reise zum Spiel bereits am Bahnhof

25 Hertha-Fans, die am Sonnabend zum Spiel gegen die Eintracht reisen wollten, kamen nur bis zum Hauptbahnhof von Frankfurt am Main. Die Bundespolizei schickte die Randalierer zurück nach Berlin.
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Nach Angaben der Bundespolizei von Montag zündeten Hertha-Fans bereits auf der Fahrt, insbesondere beim Umsteigen im Bahnhof Kassel-Wilhelmhöhe, Pyrotechnik. Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens und der mitgeführten verbotenen Gegenständen wurde der Zug ab Kassel bis Frankfurt von Beamten der Bundespolizei begleitet. Da die Fans sich auch auf dieser Fahrt weiterhin aggressiv zeigten, wurde die Gruppe bei Ankunft in Frankfurt am Main am Hauptbahnhof von starken Einsatzkräften in Empfang und in Gewahrsam genommen.

Nur durch das konsequente Einschreiten der Beamten konnte bei der Ankunft im Hauptbahnhof ein weiteres Zünden von Pyrotechnik unterbunden werden. Bei der Durchsuchung der Berliner Hertha-Fans wurde weitere Pyrotechnik sichergestellt.

Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und Beleidigungen eingeleitet. Aufgrund einer richterlichen Entscheidung wurde den Fans die Weiterfahrt zur Commerzbank-Arena untersagt und die unverzügliche Rückfahrt in Richtung Berlin angeordnet.

Unter Begleitung von Einsatzkräften der Bundespolizei mussten die Fans um 16.40 Uhr die Heimreise in Richtung Berlin antreten.(...)
Hertha (Fussball)fans?!?

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

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#NoQuitInNY

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