Fanszene und Fankultur
12.02.2022 - 08:27 Uhr
Alles rund um die Fanszene und Fankultur des 1.FC Saarbrücken.
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03.03.2026 - 11:46 Uhr
Zitat von Munga
Ja ich habe mich auch über unser Auftreten in der 1, HZ in Schweinfurt geärgert. Ja ich war enttäuscht, von der Leistung und vom Spielstand. Was ich nicht war, ich war nicht verwundert, denn ich keine meinen 1. FC Saarbrücken. Es passiert meistens das Gegenteil vom dem, was man erwartet.
Wenn man weiß, dass wir noch nie ein Pflichtspiel in Schweinfurt gewonnen haben, sollte man in unserer momentanen Situation nicht unbedingt davon ausgehen, dass uns das momentan gelingen könnte. Weiteres Argument, warum wir am Sonntag nicht gewonnen haben ist, das wir meistens gegen den Tabellenletzten auswärts verlieren. Das ist eine Gesetzmäßigkeit, die wir nur selten durchbrechen können. Das ganze Spiel, so wie es gelaufen ist, also wenig überraschend, aber dennoch wieder einmal enttäuschend.
In der 2. HZ wurde es auf dem Platz wesentlich besser, offentsichtlich haben die sogenannten Fans im Gästeblock davon aber nichts mitgekriegt. Ich gehe einmal davon aus, dass es sich in wesentlichen um dieselbe Gruppierung handelt, die jede Sasion den Verein Strafzahlungen im 6-stelligen Bereich einbrocken. Solche Leute, die dann ihre eigene Mannschaft mit einer solche Respektlosigkeit "abstrafen" wollen, kann und will ich nicht mehr als Fans bezeichnen. Alle wirklichen Fans des 1. FC Saarbrücken sollten sich von dieser Gruppierung distanzieren, es sei den die Verantwortlichen entschuldigen sich bei den Spielern. 🤨
In unsere momentanen Situation war das genau die falsche Reaktion, um der Mannschaft zu helfen aus dem Leistungstief herauszukommen. Es war auch nicht hilfreich, wenn man sieht welche Verträge auslaufen und welche Spieler man in Saarbrücken halten will. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Spieler dies in seine Überlegungen einfließen lässt. Dem neuen Sportdirektor und dem neuen Trainer hat man damit ebenfalls die Arbeit wesentlich erschwert. Wie will man in drei Tagen eine Mannschaft neu motivieren, die von einen maßgeblichen Teil der eigenen Anhänger so geschmäht wird. Wenn wir am Mittwoch gegen Wiesbaden verlieren haben diese selbsternannten Fans in meinen Augen einen großen Anteil an einer Niederlage, die sie durch ihr Verhalten fahrlässig mit herbeigeführt haben.
Ich hoffe allerdings, wir schießen am Mittwoch Wiesbaden aus dem Ludwigspark und die Mannschaft verschwindet sofort nach Abpfiff in die Kabine!
Ja ich habe mich auch über unser Auftreten in der 1, HZ in Schweinfurt geärgert. Ja ich war enttäuscht, von der Leistung und vom Spielstand. Was ich nicht war, ich war nicht verwundert, denn ich keine meinen 1. FC Saarbrücken. Es passiert meistens das Gegenteil vom dem, was man erwartet.
Wenn man weiß, dass wir noch nie ein Pflichtspiel in Schweinfurt gewonnen haben, sollte man in unserer momentanen Situation nicht unbedingt davon ausgehen, dass uns das momentan gelingen könnte. Weiteres Argument, warum wir am Sonntag nicht gewonnen haben ist, das wir meistens gegen den Tabellenletzten auswärts verlieren. Das ist eine Gesetzmäßigkeit, die wir nur selten durchbrechen können. Das ganze Spiel, so wie es gelaufen ist, also wenig überraschend, aber dennoch wieder einmal enttäuschend.
In der 2. HZ wurde es auf dem Platz wesentlich besser, offentsichtlich haben die sogenannten Fans im Gästeblock davon aber nichts mitgekriegt. Ich gehe einmal davon aus, dass es sich in wesentlichen um dieselbe Gruppierung handelt, die jede Sasion den Verein Strafzahlungen im 6-stelligen Bereich einbrocken. Solche Leute, die dann ihre eigene Mannschaft mit einer solche Respektlosigkeit "abstrafen" wollen, kann und will ich nicht mehr als Fans bezeichnen. Alle wirklichen Fans des 1. FC Saarbrücken sollten sich von dieser Gruppierung distanzieren, es sei den die Verantwortlichen entschuldigen sich bei den Spielern. 🤨
In unsere momentanen Situation war das genau die falsche Reaktion, um der Mannschaft zu helfen aus dem Leistungstief herauszukommen. Es war auch nicht hilfreich, wenn man sieht welche Verträge auslaufen und welche Spieler man in Saarbrücken halten will. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Spieler dies in seine Überlegungen einfließen lässt. Dem neuen Sportdirektor und dem neuen Trainer hat man damit ebenfalls die Arbeit wesentlich erschwert. Wie will man in drei Tagen eine Mannschaft neu motivieren, die von einen maßgeblichen Teil der eigenen Anhänger so geschmäht wird. Wenn wir am Mittwoch gegen Wiesbaden verlieren haben diese selbsternannten Fans in meinen Augen einen großen Anteil an einer Niederlage, die sie durch ihr Verhalten fahrlässig mit herbeigeführt haben.
Ich hoffe allerdings, wir schießen am Mittwoch Wiesbaden aus dem Ludwigspark und die Mannschaft verschwindet sofort nach Abpfiff in die Kabine!
Hier fahren mehrere hundert Fans an einem Sonntag (!) 19:30 Uhr (!) nach Schweinfurt um diese Truppe zu unterstützen und tun das auch lange sehr stimmungsvoll.
Hier handelt es sich um eine der teuersten "Mannschaften" der Liga. Erfahrene Leute. Irgendwann müssen die mal aufwachen, denn bei schön lächeln und auf die Schulter Klopfen passiert scheinbar nichts.
Die Fans sollen sich bei den Spielern entschuldigen, bitte? Die Herren verdienen mehr als dein behandelnder Facharzt und spielen eine bodenlose Saison. Vielleicht sollten die sich mal bei den zahlenden Zuschauern entschuldigen.
Man hat es mit Support versucht, man hat es mit einem Zwiegespräch versucht und nun eben mit Schweigen.
Meiner Meinung nach absolut verständlich.
Bzgl. erschwerte Arbeit für Sportdirektor & Co.: Bitte lass mal die Kirche im Dorf.
Und bzgl. mehrere hundert Tausend Strafe: Es sind auch die Fans, die den Ludwigspark häufig beben lassen und überhaupt für einen stets ausverkauften E-Block sorgen! Die Fans die per Initative die Führungsebene revolutionieren.
Man kann Ultras ja hier und da wegen ihrer Hybris kritisieren, aber nach dem Spiel gestern? Völlig deplatziert, tut mir leid.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cpt_Melt am 03.03.2026 um 11:50 Uhr bearbeitet
03.03.2026 - 14:15 Uhr
Zitat von Munga
Es ist grundsätzlich lobenswert, dass man unter diesen Bedingungen zu Auswärtsspielen fährt, dann sollte man das aber auch mit einer realistischen Erwartungshaltung tun. Siehe hierzu Absatz 2 meines Ausgangspostes.
Geld allein gewinnt keine Spiele. Die Mannschaft wurde völlig falsch zusammengestelt, was ich schon seit Beginn der Saison kritisiere. Es wurde vom ehemaligen Trainer ein völlig falsches taktischen Konzept vorgegeben, das nicht zum Kader paßte.
(die ersten Spiele kein einsatzfähiger RV im Kader, nur 4 IV's bei Dreierkette, die nicht ersetzt werden konnten, keine geeigneten Schienenspieler, Neuverpflichtungen, die kaum Chancen haben in den Kader, geschweige denn aufs Spielfeld zu kommen.)
Alles Fehlentscheidungen, die nicht den Spielern anzulasten sind.
Danach kommt von Dir leider nichts substanzielles mehr sondern nur noch Polemik. Ein Stilmittel zu dem man gerne greift, wenn man keine Argumente hat.
Im nächsten Absatz schreibst du wieder "Die Fans" das bedeutet alle Fans des 1. FC Saarbrücken. eine eindeutig falsche Aussage. Entschuldigen sollten sich allerdings nur diejenigen, (ich habe nichts von müssen geschrieben!) die sich respektlos verhalten haben.
Was dann noch folgt hat ja mit einer fundierten Gegenargumentation nichts zu tun, sondern eher mit Stammtischparolen nach dem 10 Urpils. Macht für mich keinen Sinn sich damit zu befassen, bis auf einen Punkt. Die "Reveloutionierung" der Führungsstrukturen.
Ja sie war sinnvoll und längst überfällig, allerdings schlecht getimt. Mitten in der Saison den Verein in die Fürhungsloskeit zu treiben, (üblicherweise hat dies direkte Auswikrungen auf die sportliche Leistung der Mannschaft), ein komplettes Transferfenster zu verpassen, weil keiner für mögliche Kaderkorrekturen zuständig war, der notwendigen Trainerwechsel dadurch intern gelöst wurde, als es gleich richtig zu machen. Alles Folgeerscheinungen dieser Initiative, die dieser auch anzulasten sind. Wir haben immer noch keinen handlungsfähigen Vorstand von drei Personen und somit wird die Planung für die nächste Saison weiter hinausgezögert, während andere Vereine schon im Wintertransferfenster reagiert haben, hat die Faninitiative den Handlungspielraum des 1. FC Saarbrücken weitgehendst lahmgelegt. Ein Großteil der Spieler hat auslaufende Verträge. Im Unterbewußtsein werden diese Spieler sich immer mit ihrer Zukunft beschäftigen und nicht zu 100% auf das Spiel auf dem Rasen. Das liegt in der Natur des Menschen, das führt dann unterschwellig zu Unkonzentriertheiten und Fehlern.
Hier müßt eigentlich schnellstens Klarheit geschaffen werden, dazu benötigt man jedoch ein klares Finanzkonzept, für das eigentlich der Finanzvorstand, den wir noch nicht haben, zuständig ist. Dieser allein kann allerdings keinen Finanzplan erstellen, solange die Ein- und Ausgabenschätzungen des Kaufmännischen Vorstandes nicht vorliegen. Auch diese Position ist momentan noch nicht besetzt.
Wintertransfers der 3. Liga
https://www.transfermarkt.de/transfers/neuestetransfers/statistik/plus/?plus=0&galerie=0&wettbewerb_id=L3&verein_land_id=&selectedOptionInternalType=nothingSelected&land_id=&minMarktwert=500.000&maxMarktwert=500.000.000&minAbloese=0&maxAbloese=500.000.000&yt0=Anzeigen
Saarbrücken hat nicht daran teilgenommen. Entweder ist der Kader so gut, dass es keiner Transferaktivitäten bedurfte, oder ich mein Vortrag ist richtig.
Du und Deine Gesinnungsnenossen beschwert euch also über den Zustand im sportlichen Bereich, den ihr weitgehenst selbst mit herbeigeführt habt.
Zitat von Cpt_Melt
Hier fahren mehrere hundert Fans an einem Sonntag (!) 19:30 Uhr (!) nach Schweinfurt um diese Truppe zu unterstützen und tun das auch lange sehr stimmungsvoll.
Hier handelt es sich um eine der teuersten "Mannschaften" der Liga. Erfahrene Leute. Irgendwann müssen die mal aufwachen, denn bei schön lächeln und auf die Schulter Klopfen passiert scheinbar nichts.
Die Fans sollen sich bei den Spielern entschuldigen, bitte? Die Herren verdienen mehr als dein behandelnder Facharzt und spielen eine bodenlose Saison. Vielleicht sollten die sich mal bei den zahlenden Zuschauern entschuldigen.
Man hat es mit Support versucht, man hat es mit einem Zwiegespräch versucht und nun eben mit Schweigen.
Meiner Meinung nach absolut verständlich.
Bzgl. erschwerte Arbeit für Sportdirektor & Co.: Bitte lass mal die Kirche im Dorf.
Und bzgl. mehrere hundert Tausend Strafe: Es sind auch die Fans, die den Ludwigspark häufig beben lassen und überhaupt für einen stets ausverkauften E-Block sorgen! Die Fans die per Initative die Führungsebene revolutionieren.
Man kann Ultras ja hier und da wegen ihrer Hybris kritisieren, aber nach dem Spiel gestern? Völlig deplatziert, tut mir leid.
Zitat von Munga
Ja ich habe mich auch über unser Auftreten in der 1, HZ in Schweinfurt geärgert. Ja ich war enttäuscht, von der Leistung und vom Spielstand. Was ich nicht war, ich war nicht verwundert, denn ich keine meinen 1. FC Saarbrücken. Es passiert meistens das Gegenteil vom dem, was man erwartet.
Wenn man weiß, dass wir noch nie ein Pflichtspiel in Schweinfurt gewonnen haben, sollte man in unserer momentanen Situation nicht unbedingt davon ausgehen, dass uns das momentan gelingen könnte. Weiteres Argument, warum wir am Sonntag nicht gewonnen haben ist, das wir meistens gegen den Tabellenletzten auswärts verlieren. Das ist eine Gesetzmäßigkeit, die wir nur selten durchbrechen können. Das ganze Spiel, so wie es gelaufen ist, also wenig überraschend, aber dennoch wieder einmal enttäuschend.
In der 2. HZ wurde es auf dem Platz wesentlich besser, offentsichtlich haben die sogenannten Fans im Gästeblock davon aber nichts mitgekriegt. Ich gehe einmal davon aus, dass es sich in wesentlichen um dieselbe Gruppierung handelt, die jede Sasion den Verein Strafzahlungen im 6-stelligen Bereich einbrocken. Solche Leute, die dann ihre eigene Mannschaft mit einer solche Respektlosigkeit "abstrafen" wollen, kann und will ich nicht mehr als Fans bezeichnen. Alle wirklichen Fans des 1. FC Saarbrücken sollten sich von dieser Gruppierung distanzieren, es sei den die Verantwortlichen entschuldigen sich bei den Spielern. 🤨
In unsere momentanen Situation war das genau die falsche Reaktion, um der Mannschaft zu helfen aus dem Leistungstief herauszukommen. Es war auch nicht hilfreich, wenn man sieht welche Verträge auslaufen und welche Spieler man in Saarbrücken halten will. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Spieler dies in seine Überlegungen einfließen lässt. Dem neuen Sportdirektor und dem neuen Trainer hat man damit ebenfalls die Arbeit wesentlich erschwert. Wie will man in drei Tagen eine Mannschaft neu motivieren, die von einen maßgeblichen Teil der eigenen Anhänger so geschmäht wird. Wenn wir am Mittwoch gegen Wiesbaden verlieren haben diese selbsternannten Fans in meinen Augen einen großen Anteil an einer Niederlage, die sie durch ihr Verhalten fahrlässig mit herbeigeführt haben.
Ich hoffe allerdings, wir schießen am Mittwoch Wiesbaden aus dem Ludwigspark und die Mannschaft verschwindet sofort nach Abpfiff in die Kabine!
Ja ich habe mich auch über unser Auftreten in der 1, HZ in Schweinfurt geärgert. Ja ich war enttäuscht, von der Leistung und vom Spielstand. Was ich nicht war, ich war nicht verwundert, denn ich keine meinen 1. FC Saarbrücken. Es passiert meistens das Gegenteil vom dem, was man erwartet.
Wenn man weiß, dass wir noch nie ein Pflichtspiel in Schweinfurt gewonnen haben, sollte man in unserer momentanen Situation nicht unbedingt davon ausgehen, dass uns das momentan gelingen könnte. Weiteres Argument, warum wir am Sonntag nicht gewonnen haben ist, das wir meistens gegen den Tabellenletzten auswärts verlieren. Das ist eine Gesetzmäßigkeit, die wir nur selten durchbrechen können. Das ganze Spiel, so wie es gelaufen ist, also wenig überraschend, aber dennoch wieder einmal enttäuschend.
In der 2. HZ wurde es auf dem Platz wesentlich besser, offentsichtlich haben die sogenannten Fans im Gästeblock davon aber nichts mitgekriegt. Ich gehe einmal davon aus, dass es sich in wesentlichen um dieselbe Gruppierung handelt, die jede Sasion den Verein Strafzahlungen im 6-stelligen Bereich einbrocken. Solche Leute, die dann ihre eigene Mannschaft mit einer solche Respektlosigkeit "abstrafen" wollen, kann und will ich nicht mehr als Fans bezeichnen. Alle wirklichen Fans des 1. FC Saarbrücken sollten sich von dieser Gruppierung distanzieren, es sei den die Verantwortlichen entschuldigen sich bei den Spielern. 🤨
In unsere momentanen Situation war das genau die falsche Reaktion, um der Mannschaft zu helfen aus dem Leistungstief herauszukommen. Es war auch nicht hilfreich, wenn man sieht welche Verträge auslaufen und welche Spieler man in Saarbrücken halten will. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine oder andere Spieler dies in seine Überlegungen einfließen lässt. Dem neuen Sportdirektor und dem neuen Trainer hat man damit ebenfalls die Arbeit wesentlich erschwert. Wie will man in drei Tagen eine Mannschaft neu motivieren, die von einen maßgeblichen Teil der eigenen Anhänger so geschmäht wird. Wenn wir am Mittwoch gegen Wiesbaden verlieren haben diese selbsternannten Fans in meinen Augen einen großen Anteil an einer Niederlage, die sie durch ihr Verhalten fahrlässig mit herbeigeführt haben.
Ich hoffe allerdings, wir schießen am Mittwoch Wiesbaden aus dem Ludwigspark und die Mannschaft verschwindet sofort nach Abpfiff in die Kabine!
Hier fahren mehrere hundert Fans an einem Sonntag (!) 19:30 Uhr (!) nach Schweinfurt um diese Truppe zu unterstützen und tun das auch lange sehr stimmungsvoll.
Hier handelt es sich um eine der teuersten "Mannschaften" der Liga. Erfahrene Leute. Irgendwann müssen die mal aufwachen, denn bei schön lächeln und auf die Schulter Klopfen passiert scheinbar nichts.
Die Fans sollen sich bei den Spielern entschuldigen, bitte? Die Herren verdienen mehr als dein behandelnder Facharzt und spielen eine bodenlose Saison. Vielleicht sollten die sich mal bei den zahlenden Zuschauern entschuldigen.
Man hat es mit Support versucht, man hat es mit einem Zwiegespräch versucht und nun eben mit Schweigen.
Meiner Meinung nach absolut verständlich.
Bzgl. erschwerte Arbeit für Sportdirektor & Co.: Bitte lass mal die Kirche im Dorf.
Und bzgl. mehrere hundert Tausend Strafe: Es sind auch die Fans, die den Ludwigspark häufig beben lassen und überhaupt für einen stets ausverkauften E-Block sorgen! Die Fans die per Initative die Führungsebene revolutionieren.
Man kann Ultras ja hier und da wegen ihrer Hybris kritisieren, aber nach dem Spiel gestern? Völlig deplatziert, tut mir leid.
Es ist grundsätzlich lobenswert, dass man unter diesen Bedingungen zu Auswärtsspielen fährt, dann sollte man das aber auch mit einer realistischen Erwartungshaltung tun. Siehe hierzu Absatz 2 meines Ausgangspostes.
Geld allein gewinnt keine Spiele. Die Mannschaft wurde völlig falsch zusammengestelt, was ich schon seit Beginn der Saison kritisiere. Es wurde vom ehemaligen Trainer ein völlig falsches taktischen Konzept vorgegeben, das nicht zum Kader paßte.
(die ersten Spiele kein einsatzfähiger RV im Kader, nur 4 IV's bei Dreierkette, die nicht ersetzt werden konnten, keine geeigneten Schienenspieler, Neuverpflichtungen, die kaum Chancen haben in den Kader, geschweige denn aufs Spielfeld zu kommen.)
Alles Fehlentscheidungen, die nicht den Spielern anzulasten sind.
Danach kommt von Dir leider nichts substanzielles mehr sondern nur noch Polemik. Ein Stilmittel zu dem man gerne greift, wenn man keine Argumente hat.
Im nächsten Absatz schreibst du wieder "Die Fans" das bedeutet alle Fans des 1. FC Saarbrücken. eine eindeutig falsche Aussage. Entschuldigen sollten sich allerdings nur diejenigen, (ich habe nichts von müssen geschrieben!) die sich respektlos verhalten haben.
Was dann noch folgt hat ja mit einer fundierten Gegenargumentation nichts zu tun, sondern eher mit Stammtischparolen nach dem 10 Urpils. Macht für mich keinen Sinn sich damit zu befassen, bis auf einen Punkt. Die "Reveloutionierung" der Führungsstrukturen.
Ja sie war sinnvoll und längst überfällig, allerdings schlecht getimt. Mitten in der Saison den Verein in die Fürhungsloskeit zu treiben, (üblicherweise hat dies direkte Auswikrungen auf die sportliche Leistung der Mannschaft), ein komplettes Transferfenster zu verpassen, weil keiner für mögliche Kaderkorrekturen zuständig war, der notwendigen Trainerwechsel dadurch intern gelöst wurde, als es gleich richtig zu machen. Alles Folgeerscheinungen dieser Initiative, die dieser auch anzulasten sind. Wir haben immer noch keinen handlungsfähigen Vorstand von drei Personen und somit wird die Planung für die nächste Saison weiter hinausgezögert, während andere Vereine schon im Wintertransferfenster reagiert haben, hat die Faninitiative den Handlungspielraum des 1. FC Saarbrücken weitgehendst lahmgelegt. Ein Großteil der Spieler hat auslaufende Verträge. Im Unterbewußtsein werden diese Spieler sich immer mit ihrer Zukunft beschäftigen und nicht zu 100% auf das Spiel auf dem Rasen. Das liegt in der Natur des Menschen, das führt dann unterschwellig zu Unkonzentriertheiten und Fehlern.
Hier müßt eigentlich schnellstens Klarheit geschaffen werden, dazu benötigt man jedoch ein klares Finanzkonzept, für das eigentlich der Finanzvorstand, den wir noch nicht haben, zuständig ist. Dieser allein kann allerdings keinen Finanzplan erstellen, solange die Ein- und Ausgabenschätzungen des Kaufmännischen Vorstandes nicht vorliegen. Auch diese Position ist momentan noch nicht besetzt.
Wintertransfers der 3. Liga
https://www.transfermarkt.de/transfers/neuestetransfers/statistik/plus/?plus=0&galerie=0&wettbewerb_id=L3&verein_land_id=&selectedOptionInternalType=nothingSelected&land_id=&minMarktwert=500.000&maxMarktwert=500.000.000&minAbloese=0&maxAbloese=500.000.000&yt0=Anzeigen
Saarbrücken hat nicht daran teilgenommen. Entweder ist der Kader so gut, dass es keiner Transferaktivitäten bedurfte, oder ich mein Vortrag ist richtig.
Du und Deine Gesinnungsnenossen beschwert euch also über den Zustand im sportlichen Bereich, den ihr weitgehenst selbst mit herbeigeführt habt.
Mit Verlaub, aber was ein Blödsinn.
Ich und meine Gesinnungsgenossen haben den sportlichen Zustand WEITESTGEHEND selbst herbeigeführt? Was ist das denn für eine Überzeugung? Aller höchstens hatte man einen Anteil daran, dass man im Winter handlungseingeschränkt war - was ich übrigens auch kritisch sehe, wenn du die Beiträge hier im Forum aufmerksam liest.
Die Umstellung und Professionalisierung musste jedoch zu einer Unzeit kommen, denn einen richtigen Zeitpunkt gibt es nicht und das amtierende Präsidium hat auf eine Ausgliederung gepocht, was dementsprechend einen Mitglieder-Entscheid zukünftig unmöglich gemacht hätte. Somit war man gezwungen, diesen unkonventionellen Zeitpunkt zu wählen.
"Wir!" sind weitestgehend dafür verantwortlich, dass die Hiobsbotschaft Ende letzter Saison von Ziehl verkündet wurde, "Ach ja, der Alois hat Vertrag bis 2027." Dass ich nicht lache.
Es ist eine absolute Desaster-Class des amitierenden, bzw. mittlerweile abgesetzten Vorstand. Angefangen mit der langfristigen Installation von Alois Schwartz, gimpfelnd in teuren Nachverpflichtungen als Reaktion auf Verletzungen, die nun zu diesem teuren, aufgeblähten und nicht homogenen Kader führten. Was davon genau haben die Fans (oder der aktive Teil, pardon will nicht verallgemeinern
) denn da für einen Anteil gehabt? Zumal man der Virage nun wirklich keine mangelnde Geduld aktuell vorwerfen kann. Wie viele schwache Heimspiele hat man ertragen, wie viele Kilometer hat man gefressen um diese Mannschaft wieder mit einem schwachen Auftritt zu sehen. Dass die Stimmung da irgendwann kippt ist doch absolut verständlich.
Und ich verstehe auch dich, der sich Harmonie wünscht - wünsche ich mir auch. Aber den Fans jetzt den schwarzen Peter zuzuschieben, finde ich grotesk.
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