DFB Pokal 2015/2016
31.05.2015 - 12:56 Uhr
Dies ist der Thread zum DFB Pokalwettbewerb 2015/2016.
Im letzten Jahr erreichte man das Finale, nachdem man den FC Bayern im Halbfinale nach Elfmeterschießen besiegte. Das Finale gegen den VFL Wolfsburg ging 3:1 verloren.
In der ersten Runde traf die Borussia auf den Chemnitzer FC. Im Stadion an der Gellertstraße konnte man diesen am 09.08.2015 mit 2:0 nach Toren von Aubameyang und Mkhitaryan, die sich auch gegenseitig die Vorlagen lieferten, schlagen.
In der zweiten Runde traf unsere Borussia auf den SC Paderborn, der im Vorjahr abgestiegen war. Glücklicherweise bescherte uns das Los ein Heimspiel und so musste der SC am 28.10 um 19 Uhr im Westfalenstadion antreten.
Während der SC Paderborn zum Zeitpunkt der Auslosung noch am Boden lag hatten sich die Vorzeichen inzwischen geändert. Stefan "der Tiger" Effenberg hatte das Ruder übernommen und die Mannschaft zu zwei Siegen geführt. Der SC trat also mit breiter Brust und neu gewonnenem Selbstbewusstsein an.
Die Borussia tat sich zu Beginn auch schwer mit dem Zweitligisten, der sich immer wieder nach vorne traute. In der 21ten Minute machte dann Roman Bürki einen eigentlich harmlosen Rückpass gefährlich, als er sich weder für einen Abschlag noch einen Pass entscheiden konnte und sich von Lakic den Ball vom Fuß und ins Tor spitzeln ließ. Der BVB brauchte aber nur 9 Minuten um das Spiel zu drehen. Zuerst schickte Castro Ramos auf die Reise, der in der 25ten eiskalt vollstreckte. Nur fünf Minuten später folgte die Führung mit verkehrten Rollen, Ramos setzte Castro im Strafraum in Szene. Kagawa legte - wieder nach Assist Castro - noch vor der Pause nach, so dass man mit einem beruhigenden 3:1 in die Halbzeit ging.
Nun einen Gang zurückzuschalten war aber nicht im Sinn unserer Borussia. Gündogan verwandelte zunächst einen zurecht gegebenen Elfmeter und legte kurz danach für Castros zweiten Streich auf. Die Tore 6 und 7 erzielten dann Piszczek und Miki, die sich auch jeweils gegenseitig auflegten.
Nach einem Schreck zu Spielbeginn watschte man den SC also richitg ab und zog sehr souverän in die nächste Runde ein. Mann des Spiels mit 2 Toren und 2 Vorlagen für mich ganz klar Gonzalo Castro.
Losfee Vanessa Mai bescherte uns für die dritte Runde leider kein Heimspiel. Unsere Borussia wird also kurz vor Weihnachten in Augsburg gegen den FCA antreten. Dieser befand sich nach der fulminanten letzten Saison, die im internationalen Geschäft endete zum Zeitpunkt der Auslosung in seiner vielleicht schwersten Krise seit dem Aufstieg. Mit ganzen 7 Niederlagen aus den ersten elf Spielen standen sie am Tabellenende und lagen bereits 4 Punkte hinter dem Relegationsplatz. Das Duell in der Liga wurde gerade erst gespielt. Dabei siegte der BVB 5:1, besonders Pierre-Emerick Aubameyang stach dabei heraus mit seinen drei Treffern.
Doch in der Zwischenzeit hatte der FCA seine Wiederauferstehung gefeiert und kam gerade erst nach einem sensationellen 3:1 beim "Wunder von Belgrad" in der Europa League weiter und stand in der Zwischenrunde. Auch in der Bundesliga hatte man sich erholt und stand nach 2 Siegen in Folge (gegen Köln und Schalke) wieder auf dem 13ten Tabellenplatz.
Ein entsprechend schwerer Gegner war der FCA dann auch. In der ersten Halbzeit pressten sie extrem hoch, nahmen nahezu jeden Borussen in Manndeckung und so blieb die erste Halbzeit umkämpft und auf beiden Seiten eher ereignislos was die Großchancen betrifft. Der BVB wechselte in der Halbzeit Sokratis für den angeschlagenen Bender ein. Vor allem aber kam der BVB mit mehr Schwung aus der Pause und erspielte sich mehrere Großchancen, die aber teils kläglich vergeben wurden. In der 61ten Minuten dann setzte Piszczek einen Augsburger Verteidiger gut unter Druck und der Abpraller landete in der Mitte bei Aubameyang, der die Borussia in Führung brachte. Der BVB legte sofort nach und konnte die Führung nur 5 Minuten später durch Mkhitaryan ausbauen. In der Folge ließ man den FCA nicht mehr wirklich gefährlich werden und zog souverän in die nächste Runde ein.
Direkt im Anschluss an die Partie fand in der ARD die Auslosung zum Viertelfinale statt. Dem BVB wurde wieder kein Heimspiel beschert, dafür aber einen Gegner den man in der Liga gerade erst 4:1 geschlagen hatte. Man traf auf den VfB Stuttgart , der sich in einer ereignisreichen Partie gegen Eintracht Braunschweig mit 3:2 n.V. durchgesetzt hatte.
Doch wie auch die bisherigen Pokalgegner, schaffte Stuttgart es bis zum Aufeinandertreffen in eine absolute Top-Form zu kommen, alle 4 Ligaspiele seit der Auslosung hatten die Schwaben für sich entschieden und sich erstmal aus dem Abstiegskampf verabschiedet.
Die Vorzeichen für das Spiel waren nicht unbedingt die besten, denn in Stuttgart stürmte es den ganzen Tag, teilweise mit sinnflutartigen Regenfällen. Zum Spiel ließ der Wind etwas nach, der Boden jedoch war inzwischen in keinem guten Zustand mehr und der Regen setze immer wieder ein.
Doch Thomas Tuchel hatte sich etwas einfallen lassen. Erik Durm, der schon in Ingolstadt in der Startelf stand durfte auch im Pokal ran. Dieses mal allerdings auf dem Flügel. Auf diesen wich auch Aubameyang aus, so dass Marco Reus als zentraler Stürmer agierte. Die Rechnung und ging auf und es dauerte nur 5 Minuten bis Mkhitaryan den Ball zu Aubameyang nach recht brachte, der eine flach Hereingabe in die Mitte spielte, wo zunächst Ilkay Gündogan verpasste, Marco Reus dann aber einschieben konnte.
Die Borussia kassierte aber nach einer schlecht verteidigten Hereingabe in der 21ten Minute das 1:1. Lukas Rupp erzielte den Ausgleich, weil Mkhitaryan den Ball unhaltbar abfälschte.
Die Borussia ließ aber nicht nach und als Aubameyang und Reus plötzlich die Positionen tauschten erwischten sie die Stuttgarter auf dem falschen Fuß. Robin schickte Batman, den niemand mehr stoppen konnte und der mit einem satten Linksschuß abschloß.
Der VfB warf kurz vor Schluss noch einmal alles in die Waagschale. Dies ergab allerdings auch Räume und die wusste vor allem Aubameyang in der 89ten zu nutzen. Nachdem er selbst hinten den Ball eroberte setze er zu einem Sprint über das gesamte Feld an um dann vor Langerak quer zu legen, so dass der mitgelaufene Miki nur noch einschieben musste.
Im Halbfinale am 19./20 April trifft der BVB auf Hertha BSC. Leider muss der BVB auch dieses mal auswärts antreten. Zum Zeitpunkt der Auslosung was Hertha Dritter in der Bundesliga und wohl das Überschungsteam der Saison. Am Samstag vor der Auslosung traf man im direkten Duell aufeinander, ebenfall in Berlin und trennte sich 0:0.
Die weiteren Termine im Wettbewerb sind:
Viertelfinale: 9./10. Februar 2016
Halbfinale: 19./20. April 2016
Finale in Berlin: 21. Mai 2016
Unsere Torschützenliste im DFB Pokal:
Mkhitaryan 4
Aubameyang 3
Castro 2
Reus 1
Piszczek 1
Gündogan 1
Kagawa 1
Ramos 1
Im letzten Jahr erreichte man das Finale, nachdem man den FC Bayern im Halbfinale nach Elfmeterschießen besiegte. Das Finale gegen den VFL Wolfsburg ging 3:1 verloren.
In der ersten Runde traf die Borussia auf den Chemnitzer FC. Im Stadion an der Gellertstraße konnte man diesen am 09.08.2015 mit 2:0 nach Toren von Aubameyang und Mkhitaryan, die sich auch gegenseitig die Vorlagen lieferten, schlagen.
In der zweiten Runde traf unsere Borussia auf den SC Paderborn, der im Vorjahr abgestiegen war. Glücklicherweise bescherte uns das Los ein Heimspiel und so musste der SC am 28.10 um 19 Uhr im Westfalenstadion antreten.
Während der SC Paderborn zum Zeitpunkt der Auslosung noch am Boden lag hatten sich die Vorzeichen inzwischen geändert. Stefan "der Tiger" Effenberg hatte das Ruder übernommen und die Mannschaft zu zwei Siegen geführt. Der SC trat also mit breiter Brust und neu gewonnenem Selbstbewusstsein an.
Die Borussia tat sich zu Beginn auch schwer mit dem Zweitligisten, der sich immer wieder nach vorne traute. In der 21ten Minute machte dann Roman Bürki einen eigentlich harmlosen Rückpass gefährlich, als er sich weder für einen Abschlag noch einen Pass entscheiden konnte und sich von Lakic den Ball vom Fuß und ins Tor spitzeln ließ. Der BVB brauchte aber nur 9 Minuten um das Spiel zu drehen. Zuerst schickte Castro Ramos auf die Reise, der in der 25ten eiskalt vollstreckte. Nur fünf Minuten später folgte die Führung mit verkehrten Rollen, Ramos setzte Castro im Strafraum in Szene. Kagawa legte - wieder nach Assist Castro - noch vor der Pause nach, so dass man mit einem beruhigenden 3:1 in die Halbzeit ging.
Nun einen Gang zurückzuschalten war aber nicht im Sinn unserer Borussia. Gündogan verwandelte zunächst einen zurecht gegebenen Elfmeter und legte kurz danach für Castros zweiten Streich auf. Die Tore 6 und 7 erzielten dann Piszczek und Miki, die sich auch jeweils gegenseitig auflegten.
Nach einem Schreck zu Spielbeginn watschte man den SC also richitg ab und zog sehr souverän in die nächste Runde ein. Mann des Spiels mit 2 Toren und 2 Vorlagen für mich ganz klar Gonzalo Castro.
Losfee Vanessa Mai bescherte uns für die dritte Runde leider kein Heimspiel. Unsere Borussia wird also kurz vor Weihnachten in Augsburg gegen den FCA antreten. Dieser befand sich nach der fulminanten letzten Saison, die im internationalen Geschäft endete zum Zeitpunkt der Auslosung in seiner vielleicht schwersten Krise seit dem Aufstieg. Mit ganzen 7 Niederlagen aus den ersten elf Spielen standen sie am Tabellenende und lagen bereits 4 Punkte hinter dem Relegationsplatz. Das Duell in der Liga wurde gerade erst gespielt. Dabei siegte der BVB 5:1, besonders Pierre-Emerick Aubameyang stach dabei heraus mit seinen drei Treffern.
Doch in der Zwischenzeit hatte der FCA seine Wiederauferstehung gefeiert und kam gerade erst nach einem sensationellen 3:1 beim "Wunder von Belgrad" in der Europa League weiter und stand in der Zwischenrunde. Auch in der Bundesliga hatte man sich erholt und stand nach 2 Siegen in Folge (gegen Köln und Schalke) wieder auf dem 13ten Tabellenplatz.
Ein entsprechend schwerer Gegner war der FCA dann auch. In der ersten Halbzeit pressten sie extrem hoch, nahmen nahezu jeden Borussen in Manndeckung und so blieb die erste Halbzeit umkämpft und auf beiden Seiten eher ereignislos was die Großchancen betrifft. Der BVB wechselte in der Halbzeit Sokratis für den angeschlagenen Bender ein. Vor allem aber kam der BVB mit mehr Schwung aus der Pause und erspielte sich mehrere Großchancen, die aber teils kläglich vergeben wurden. In der 61ten Minuten dann setzte Piszczek einen Augsburger Verteidiger gut unter Druck und der Abpraller landete in der Mitte bei Aubameyang, der die Borussia in Führung brachte. Der BVB legte sofort nach und konnte die Führung nur 5 Minuten später durch Mkhitaryan ausbauen. In der Folge ließ man den FCA nicht mehr wirklich gefährlich werden und zog souverän in die nächste Runde ein.
Direkt im Anschluss an die Partie fand in der ARD die Auslosung zum Viertelfinale statt. Dem BVB wurde wieder kein Heimspiel beschert, dafür aber einen Gegner den man in der Liga gerade erst 4:1 geschlagen hatte. Man traf auf den VfB Stuttgart , der sich in einer ereignisreichen Partie gegen Eintracht Braunschweig mit 3:2 n.V. durchgesetzt hatte.
Doch wie auch die bisherigen Pokalgegner, schaffte Stuttgart es bis zum Aufeinandertreffen in eine absolute Top-Form zu kommen, alle 4 Ligaspiele seit der Auslosung hatten die Schwaben für sich entschieden und sich erstmal aus dem Abstiegskampf verabschiedet.
Die Vorzeichen für das Spiel waren nicht unbedingt die besten, denn in Stuttgart stürmte es den ganzen Tag, teilweise mit sinnflutartigen Regenfällen. Zum Spiel ließ der Wind etwas nach, der Boden jedoch war inzwischen in keinem guten Zustand mehr und der Regen setze immer wieder ein.
Doch Thomas Tuchel hatte sich etwas einfallen lassen. Erik Durm, der schon in Ingolstadt in der Startelf stand durfte auch im Pokal ran. Dieses mal allerdings auf dem Flügel. Auf diesen wich auch Aubameyang aus, so dass Marco Reus als zentraler Stürmer agierte. Die Rechnung und ging auf und es dauerte nur 5 Minuten bis Mkhitaryan den Ball zu Aubameyang nach recht brachte, der eine flach Hereingabe in die Mitte spielte, wo zunächst Ilkay Gündogan verpasste, Marco Reus dann aber einschieben konnte.
Die Borussia kassierte aber nach einer schlecht verteidigten Hereingabe in der 21ten Minute das 1:1. Lukas Rupp erzielte den Ausgleich, weil Mkhitaryan den Ball unhaltbar abfälschte.
Die Borussia ließ aber nicht nach und als Aubameyang und Reus plötzlich die Positionen tauschten erwischten sie die Stuttgarter auf dem falschen Fuß. Robin schickte Batman, den niemand mehr stoppen konnte und der mit einem satten Linksschuß abschloß.
Der VfB warf kurz vor Schluss noch einmal alles in die Waagschale. Dies ergab allerdings auch Räume und die wusste vor allem Aubameyang in der 89ten zu nutzen. Nachdem er selbst hinten den Ball eroberte setze er zu einem Sprint über das gesamte Feld an um dann vor Langerak quer zu legen, so dass der mitgelaufene Miki nur noch einschieben musste.
Im Halbfinale am 19./20 April trifft der BVB auf Hertha BSC. Leider muss der BVB auch dieses mal auswärts antreten. Zum Zeitpunkt der Auslosung was Hertha Dritter in der Bundesliga und wohl das Überschungsteam der Saison. Am Samstag vor der Auslosung traf man im direkten Duell aufeinander, ebenfall in Berlin und trennte sich 0:0.
Die weiteren Termine im Wettbewerb sind:
Viertelfinale: 9./10. Februar 2016
Halbfinale: 19./20. April 2016
Finale in Berlin: 21. Mai 2016
Unsere Torschützenliste im DFB Pokal:
Mkhitaryan 4
Aubameyang 3
Castro 2
Reus 1
Piszczek 1
Gündogan 1
Kagawa 1
Ramos 1
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DerMoe am 11.02.2016 um 08:48 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-6 von 6.
08.07.2015 - 11:01 Uhr
Quelle: www.chemnitzerfc.de
Die erste Verkaufsphase für das DFB-Pokalspiel gegen Borussia Dortmund (Spieltermin: Sonntag, 09.08.15, 14:30 Uhr) startet für Dauerkarteninhaber sowie Mitglieder des Chemnitzer FC am Donnerstag, den 23.07.2015.
Der freie Vorverkauf wird, sofern Ticketkontingente verfügbar sein sollten, im Rahmen des ersten Heimspiels der Drittligasaison gegen den F.C. Hansa Rostock (01./02. August 2015) stattfinden.
Erstmalig beim Chemnitzer FC wird dieser Ticketverkauf mit einer Kombiticket-Aktion verbunden. Das heißt: eine DFB-Pokalkarte kann nur in Verbindung mit dem Kauf einer Heimspielkarte für das Drittliga-Heimspiel gegen Holstein Kiel oder Wehen Wiesbaden erworben werden.
Der freie Vorverkauf wird, sofern Ticketkontingente verfügbar sein sollten, im Rahmen des ersten Heimspiels der Drittligasaison gegen den F.C. Hansa Rostock (01./02. August 2015) stattfinden.
Erstmalig beim Chemnitzer FC wird dieser Ticketverkauf mit einer Kombiticket-Aktion verbunden. Das heißt: eine DFB-Pokalkarte kann nur in Verbindung mit dem Kauf einer Heimspielkarte für das Drittliga-Heimspiel gegen Holstein Kiel oder Wehen Wiesbaden erworben werden.
1.a) Verkaufsphase für Mitglieder und Dauerkarteninhaber
· Wann? ab Donnerstag, 23.07.2015 bis einschließlich Donnerstag, 30.07.2015
· Wo? CFC-Fanshop City, Augustusburger Straße 9-11, 09111 Chemnitz
· Wie viele Tickets? 2 Tickets pro Vereinsmitgliedschaft; 1 Ticket pro Dauerkarteninhaber
Als Stichtag für die Inanspruchnahme des Vorkaufsrechts für Mitglieder gilt der Freitag, der 10. Juli 2015, bis zu dem der Mitgliedsantrag beim Chemnitzer FC eingereicht sein muss.
2. Verkaufsphase - Freier Verkauf (falls Tickets verfügbar)
Inwiefern und in welchem Umfang Tickets für den freien Verkauf angeboten werden können, wird von der nutzbaren Gesamtzuschauerkapazität im Stadion an der Gellertstraße sowie der Auslastung der verschiedenen Kontingente abhängig sein. Hierzu wird der Verein schnellstmöglich zum gegebenen Zeitpunkt informieren.
· Wann? im Rahmen des 1. Heimspiels in der 3. Liga gegen den F.C. Hansa Rostock (alle Details werden noch bekanntgegeben)
· Wo? Stadion an der Gellertstraße
· Wie viele Tickets? 1 Ticket pro Käufer
Wer sein Glück über den Chemnitzer FC probieren möchte bzgl. Ticket-Kauf · Wann? ab Donnerstag, 23.07.2015 bis einschließlich Donnerstag, 30.07.2015
· Wo? CFC-Fanshop City, Augustusburger Straße 9-11, 09111 Chemnitz
· Wie viele Tickets? 2 Tickets pro Vereinsmitgliedschaft; 1 Ticket pro Dauerkarteninhaber
Als Stichtag für die Inanspruchnahme des Vorkaufsrechts für Mitglieder gilt der Freitag, der 10. Juli 2015, bis zu dem der Mitgliedsantrag beim Chemnitzer FC eingereicht sein muss.
2. Verkaufsphase - Freier Verkauf (falls Tickets verfügbar)
Inwiefern und in welchem Umfang Tickets für den freien Verkauf angeboten werden können, wird von der nutzbaren Gesamtzuschauerkapazität im Stadion an der Gellertstraße sowie der Auslastung der verschiedenen Kontingente abhängig sein. Hierzu wird der Verein schnellstmöglich zum gegebenen Zeitpunkt informieren.
· Wann? im Rahmen des 1. Heimspiels in der 3. Liga gegen den F.C. Hansa Rostock (alle Details werden noch bekanntgegeben)
· Wo? Stadion an der Gellertstraße
· Wie viele Tickets? 1 Ticket pro Käufer
11.02.2016 - 10:35 Uhr
Quelle: www.dwdl.de
Mit dem Sieg über den VfL Bochum machte der FC Bayern am Mittwochabend den Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals klar. Siegreich war der Rekordmeister auch aus Sicht der Quoten: Mit 7,30 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 22,3 Prozent setzte sich die Live-Übertragung des Spiels im Ersten locker an die Spitze - im Fernduell mit Borussia Dortmund zogen die Bayern diesmal allerdings den Kürzeren. Das Spiel zwischen BVB und dem VfB Stuttgart hatten am Tag zuvor noch knapp acht Millionen Fußballfans gesehen.
Immerhin bei den Quoten sind wir mal vor den Bayern ;)
11.02.2016 - 13:11 Uhr
Quelle: www.zu-gabe.de
Ja, die Häufung von Bayerns Heimspielen im Pokal hat schon jemand untersucht. Allerdings ist diese Häufung wohl eher subjektiv empfunden, als empirisch belegbar.
Durchaus nachweisbar ist jedoch der sportliche Vorteil, welcher sich aus dem Heimvorteil ergibt. Im ausgewählten Sample gewannen über 62% der Heimteams das jeweilige Spiel (Bayern München gewann ~92% der Heim- und nur etwas mehr als 75% der Auswärtsspiele).
Durchaus nachweisbar ist jedoch der sportliche Vorteil, welcher sich aus dem Heimvorteil ergibt. Im ausgewählten Sample gewannen über 62% der Heimteams das jeweilige Spiel (Bayern München gewann ~92% der Heim- und nur etwas mehr als 75% der Auswärtsspiele).
Zitat von Bundes-Kalle
Wie immer eine sehr subjektive Wahrnehmung und kann mit Fakten nicht belegt werden. Man könnte jetzt noch heranziehen, wer jeweils für die Auslosungen zuständig war, aber werden nicht immer nur Bayernfans gewesen sein.
Es ist Zufall, nichts anderes, egal wie warm die Kugeln sind und ob die "Losfee" in die Trommel schaut.
Zitat von Sebo1969
Naja, Verschwörungstheorien muss man jetzt nicht aufrufen, doch das der FC Bayern gefühlt 90% Heimspiele hat ist schon krass. Egal sind hald blöde Feen.
SgG
Naja, Verschwörungstheorien muss man jetzt nicht aufrufen, doch das der FC Bayern gefühlt 90% Heimspiele hat ist schon krass. Egal sind hald blöde Feen.
SgG
Zitat von maddinbvb
(...)
Natürlich ist mir bewusst, dass das insgesamt etwas zu einfach gerechnet ist, jedoch würde eine genauere Analyse (Form des jeweiligen Gegners zu dem Zeitpunkt oder welche Rolle der Verein insgesamt in seiner Liga spielte zB) locker die ganze Nacht dauern. Daher habe ich es eben vereinfacht.
Somit komme ich seit 2005/06 zu folgendem Ergebnis:
Insgesamt hatte Dortmund zwar durchschnittlich etwas klassentiefere Gegner, aber die Aussage:
"Der BVB hat in den letzten 10 Jahren praktisch in jeder Runde leichtere Gegner gehabt als wir."
ist ziemlicher Blödsinn, ebenso wie eine gegenteilige Aussage es wäre. ;-)
Ein weiterer Aspekt der in einer Diskussion um "Losglück" erwähnt werden sollte, ist der Anteil an Heimspielen.
Dort haben wir bei den von mir genannten: 12 für Dortmund, 14 für München. Hinzu kommen dann noch die beiden direkten Duelle 2013 und 2015 vor dem Finale, die Bayern beide daheim bestreiten durfte. Also 16:12. (die Spiele der Bayern nachdem Dortmund in bestimmten Jahren ausgeschieden war habe ich jetzt mal unter den Tisch fallen lassen, aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass Bayern auch in den Spielen im Schnitt etwa gleich viele Heimspiele hatte).
Was lernen wir daraus: Keiner von beiden hat signifikant größeres Losglück gehabt. Dortmund zwar mit insgesamt im Schnitt klassentieferen Gegnern, Bayern dafür mit ein paar mehr Heimspielen.
Ergo, gleicht sich das ganze mMn insgesamt ziemlich gut aus.
Dass man sich und seinen Verein grundsätzlich immer als benachteiligt und den Rivalen als bevorzugt betrachtet, ist anscheinend einfach nur normal. ;-)
(...)
Natürlich ist mir bewusst, dass das insgesamt etwas zu einfach gerechnet ist, jedoch würde eine genauere Analyse (Form des jeweiligen Gegners zu dem Zeitpunkt oder welche Rolle der Verein insgesamt in seiner Liga spielte zB) locker die ganze Nacht dauern. Daher habe ich es eben vereinfacht.
Somit komme ich seit 2005/06 zu folgendem Ergebnis:
Insgesamt hatte Dortmund zwar durchschnittlich etwas klassentiefere Gegner, aber die Aussage:
"Der BVB hat in den letzten 10 Jahren praktisch in jeder Runde leichtere Gegner gehabt als wir."
ist ziemlicher Blödsinn, ebenso wie eine gegenteilige Aussage es wäre. ;-)
Ein weiterer Aspekt der in einer Diskussion um "Losglück" erwähnt werden sollte, ist der Anteil an Heimspielen.
Dort haben wir bei den von mir genannten: 12 für Dortmund, 14 für München. Hinzu kommen dann noch die beiden direkten Duelle 2013 und 2015 vor dem Finale, die Bayern beide daheim bestreiten durfte. Also 16:12. (die Spiele der Bayern nachdem Dortmund in bestimmten Jahren ausgeschieden war habe ich jetzt mal unter den Tisch fallen lassen, aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass Bayern auch in den Spielen im Schnitt etwa gleich viele Heimspiele hatte).
Was lernen wir daraus: Keiner von beiden hat signifikant größeres Losglück gehabt. Dortmund zwar mit insgesamt im Schnitt klassentieferen Gegnern, Bayern dafür mit ein paar mehr Heimspielen.
Ergo, gleicht sich das ganze mMn insgesamt ziemlich gut aus.
Dass man sich und seinen Verein grundsätzlich immer als benachteiligt und den Rivalen als bevorzugt betrachtet, ist anscheinend einfach nur normal. ;-)
Wie immer eine sehr subjektive Wahrnehmung und kann mit Fakten nicht belegt werden. Man könnte jetzt noch heranziehen, wer jeweils für die Auslosungen zuständig war, aber werden nicht immer nur Bayernfans gewesen sein.
Es ist Zufall, nichts anderes, egal wie warm die Kugeln sind und ob die "Losfee" in die Trommel schaut.

Zur Versachlichung: Hier eine kleine Untersuchung des Heimvorteils im DFB-Pokal. Alles im Rahmen der statistischen Wahrscheinlichkeit. Und Bayern hat kein besonderes Glück oder Pech - genauso wenig der BVB.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von iec am 11.02.2016 um 13:12 Uhr bearbeitet
11.02.2016 - 13:37 Uhr
Quelle: twitter.com
Lieber @BVB , wir wollten unseren Rasen wechseln aber jetzt lassen wir ihn liegen, bis ihr kommt.
Michael Preetz auf twitter :angry:
Edit: Grade gesehen, dass es schon diskutiert wurde
Dieser Beitrag wurde zuletzt von basti_89 am 11.02.2016 um 13:39 Uhr bearbeitet
13.05.2016 - 21:37 Uhr
Quelle: www.sport1.de
Guardiola bestätigt Robbens Saisonaus
Wie SPORT1 bereits vor zwei Wochen berichtete, wird Arjen Robben dem FC Bayern in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen.
"Nein, keine Chance", antwortete Trainer Pep Guardiola als er auf der letzten Bundesliga-Pressekonferenz seiner Amtszeit nach einem möglichen Einsatz des Niederländers im letzten Bundesliga-Spiel gegen Hannover und dem Pokalfinale gegen Borussia Dortmund gefragt wurde.
Lange Leidenszeit
Robben, der wegen Problemen an den Adduktoren bereits seit dem 14. März ausfällt, hatte sich vor knapp zwei Wochen im Aufbautraining erneut eine schwere Muskelverletzung zugezogen.
Die Bayern hatte ein Saisonaus zunächst noch dementiert und die Hoffnung geäußert, dass der Rechtsaußen in den letzten Wochen noch einmal zum Einsatz kommen könnte.
Robben fällt gegen uns im Finale aus. Finde ich gut. Alonso und Martinez angeschlagen und fraglich. Wie SPORT1 bereits vor zwei Wochen berichtete, wird Arjen Robben dem FC Bayern in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung stehen.
"Nein, keine Chance", antwortete Trainer Pep Guardiola als er auf der letzten Bundesliga-Pressekonferenz seiner Amtszeit nach einem möglichen Einsatz des Niederländers im letzten Bundesliga-Spiel gegen Hannover und dem Pokalfinale gegen Borussia Dortmund gefragt wurde.
Lange Leidenszeit
Robben, der wegen Problemen an den Adduktoren bereits seit dem 14. März ausfällt, hatte sich vor knapp zwei Wochen im Aufbautraining erneut eine schwere Muskelverletzung zugezogen.
Die Bayern hatte ein Saisonaus zunächst noch dementiert und die Hoffnung geäußert, dass der Rechtsaußen in den letzten Wochen noch einmal zum Einsatz kommen könnte.
19.05.2016 - 16:58 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Im Pokalfinale muss in diesem Jahr auf ein festes Jubelritual verzichtet werden. Laut "Welt.de" hat der Deutsche-Fußball-Bund den Mannschaften von Borussia Dortmund und Bayern München untersagt, den möglichen Triumph im Endspiel mit einer Bierdusche zu feiern. Dies widerspreche dem "Aktionsbündnis alkoholfrei Sport genießen" teilte der DFB mit.
Das Verbot ist echt lächerlich, wenn man gleichzeitig für eine Brauerei wirbt...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fastback am 19.05.2016 um 16:59 Uhr bearbeitet
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