Christopher Buchtmann
Geburtsdatum 25.04.1992
Alter 34
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,75m
Vertrag bis 30.06.2027
Position Zentrales Mittelfeld
Fuß links
Akt. Verein Heider SV
Interessierter Verein Borussia Dortmund

Leistungsdaten: 26/27

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 3--
2--
1--
Wahrscheinlichkeit ?
?
Letzte Bewertung: 30.06.2010
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Wechselt Christopher Buchtmann zu Borussia Dortmund?

25.05.2010 - 22:55 Uhr
in 2-3 jahren könnten er und götze aber schon ein geniales duo bilden,allein deswegen ein klares PRO.

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And I don't need a watch - the time is now or never.
Zitat von VIK_Atw:
in 2-3 jahren könnten er und götze aber schon ein geniales duo bilden,allein deswegen ein klares PRO.


Vllt will er aber eine bessere Perspektive.
Ich mein Verübeln kann man ihm das nicht. Ich würde es mir auch wünschen ihn wieder in der Reihe der Jungen Wilden :-D BvB spieler zu haben.

Warten wir bis zum WE die Entscheidung naht

Aber Vorteil Köln
@danygiopassa87,
danke für weitere Meinungen, die nicht hier geschrieben werden. Les ja nicht das BVB-Forum mit.
ABER diese Aussage, da eben Zitat von Zorc klingt sehr eindeutig. Das heißt ja noch nicht, dass er zum FC geht (wenn auch hier wahrscheinlich), aber zum BVB wohl nicht. Sonst würde Zorc das wohl nicht sagen, wenn das Ding fürn BVB noch offen wäre.
Ich frage mich, wie Buchtmann Köln dem BVB vorziehen kann.
Schauen wir uns mal den Kölner Kader an - welcher junge Spieler hat sich dort nennenswert weiterentwickelt? Geromel und Tosic kamen mit jeweils 22 Jahren schon als sehr gute Spieler in Köln an, bei Geromel hat die Kurve in der letzten Saison eher nach unten gezeigt.
Schorch kam mit 20 Jahren und spielte bis jetzt von Anfang bis Ende durchschnittlich. Der Einzige, der ein bisschen überrascht hat und sich beim FC etabliert hat ist Pezzoni, wobei auch dieser bisher mit überdurchschnittlichen Leistungen gegeizt hat. Das absolute Vorbild, das gezeigt hat, wie man in Köln kometenhaft aufsteigen kann, ist natürlich Podolski - aber diese Zeiten sind nun auch schon lange her und seit seiner Wiederkehr stagniert er - wenn man es sehr freundlich ausdrücken möchte. Es ist auch schon die Art, wie man in Köln Fußball spielt, die mich daran zweifeln lässt, dass sich ein Talent dort optimal entwickeln kann. Wohl keine andere Mannschaft hat über die ganze Saison so defensiv gespielt, 33 Tore in 34 Spielen sind extrem wenig für einen Nichtabsteiger.
Kann sich ein kreativer Spieler, der Buchtmann schon ist und auf gutem Niveau werden will, hier optimal seine Stärken einbringen? Gut, er könnte vielleicht schneller zum Stammspieler werden, aber sind Einsätze alles wenn die Philosophie nicht zu ihm passt? Er kann dort mit Sicherheit zu einem Bundesligaspieler werden, aber seine Chancen, zum guten Bundesligaspieler zu werden, sehe ich dort nicht besonders groß.

In Dortmund hingegen gibt es in der kürzesten Vergangenheit sehr viele positive Beispiele für junge Spieler, die einen großen Sprung gemacht haben. Bender zum Beispiel wurde innerhalb von sehr wenigen Monaten vom Juniorennationalspieler, dem man in seiner ersten Saison nur sehr wenig zugetraut hat, zu einem würdigen Kehl-Ersatz, der stabil gute Leistungen gebracht hat. Hummels kam mit 18 (Buchtmanns Alter) nach Dortmund und über seine Entwicklung (absoluter Stammspieler mit 19) brauche ich wohl nicht viel sagen. Subotic war in Mainz unter Klopp schon mit 18 absoluter Stammspieler und war dies dann auch mit 19 in Dortmund, heute ist er Nationalspieler und auf dem Transfermarkt sehr begehrt. Großkreutz und Schmelzer hat eigentlich keiner einen Stammplatz beim BVB zugetraut, da man an ihrem Talent zweifelte und bis heute haben sie beide maßgeblich zu guten Abschneiden beigetragen und sie gehören zum Dunstkreis der Nationalelf. Le Tallec und Götze waren jünger als Buchtmann und wurden von Klopp schon mehrere Male gebracht. Wären die beiden nicht verletzungsbedingt so lange ausgefallen, hätten sie schon deutlich mehr Einsätze auf dem Konto. Auch andere Spieler wie Santana und Barrios hat Klopp in einem Rekordtempo an die Erfordernisse der Bundesliga gewöhnt - das alles ist etwas, was Soldo noch nicht nachgewiesen hat.

Auf den Außenbahnen haben wir momentan Großkreutz und Kuba als Spieler, die auf diesen Positionen auch wirklich beheimatet sind. Kagawa kommt eventuell hinzu, wobei er in Japan eher zentral gespielt hat. Piszczek kann dort spielen, ist aber eher jemand für die rechte Seite und wurde wohl als Backup geholt, nicht als Perspektivspieler mit großem Potenzial auf den offensiven Außenbahnen. Wenn Buchtmann beim BVB Bundesligatauglichkeit nachweisen würde, könnte er schnell zu den ersten drei Kandidaten für die beiden Positionen gehören. Wenn man die Dreifachbelastung beachtet, würde ihm das viele Einsätze über die Saison hinweg garantieren.

Vielleicht kommt ja noch ein anderer Verein ins Spiel, der bessere Vorraussetzungen bietet als Köln. Wenn es bei Köln bleibt, denke ich, dass Ungeduld oder Groll (wegen der Vorgeschichte) in diesem Fall ein schlechter Berater wären und sowohl Buchtmann, als auch der BVB von einer Parnterschaft profitieren würden. Meiner Meinung nach kann einem Talent kaum etwas besseres passieren, als von Klopp gewollt zu werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von capricorn am 03.06.2010 um 19:35 Uhr bearbeitet
Zitat von capricorn:
Ich frage mich, wie Buchtmann Köln dem BVB vorziehen kann.
Schauen wir uns mal den Kölner Kader an - welcher junge Spieler hat sich dort nennenswert weiterentwickelt? Geromel und Tosic kamen mit jeweils 22 Jahren schon als sehr gute Spieler in Köln an, bei Geromel hat die Kurve in der letzten Saison eher nach unten gezeigt.
Schorch kam mit 20 Jahren und spielte bis jetzt von Anfang bis Ende durchschnittlich. Der Einzige, der ein bisschen überrascht hat und sich beim FC etabliert hat ist Pezzoni, wobei auch dieser bisher mit überdurchschnittlichen Leistungen gegeizt hat. Das absolute Vorbild, das gezeigt hat, wie man in Köln kometenhaft aufsteigen kann, ist natürlich Podolski - aber diese Zeiten sind nun auch schon lange her und seit seiner Wiederkehr stagniert er - wenn man es sehr freundlich ausdrücken möchte. Es ist auch schon die Art, wie man in Köln Fußball spielt, die mich daran zweifeln lässt, dass sich ein Talent dort optimal entwickeln kann. Wohl keine andere Mannschaft hat über die ganze Saison so defensiv gespielt, 33 Tore in 34 Spielen sind extrem wenig für einen Nichtabsteiger.
Kann sich ein kreativer Spieler, der Buchtmann schon ist und auf gutem Niveau werden will, hier optimal seine Stärken einbringen? Gut, er könnte vielleicht schneller zum Stammspieler werden, aber sind Einsätze alles wenn die Philosophie nicht zu ihm passt? Er kann dort mit Sicherheit zu einem Bundesligaspieler werden, aber seine Chancen, zum guten Bundesligaspieler zu werden, sehe ich dort nicht besonders groß.

In Dortmund hingegen gibt es in der kürzesten Vergangenheit sehr viele positive Beispiele für junge Spieler, die einen großen Sprung gemacht haben. Bender zum Beispiel wurde innerhalb von sehr wenigen Monaten vom Juniorennationalspieler, dem man in seiner ersten Saison nur sehr wenig zugetraut hat, zu einem würdigen Kehl-Ersatz, der stabil gute Leistungen gebracht hat. Hummels kam mit 18 (Buchtmanns Alter) nach Dortmund und über seine Entwicklung (absoluter Stammspieler mit 19) brauche ich wohl nicht viel sagen. Subotic war in Mainz unter Klopp schon mit 18 absoluter Stammspieler und war dies dann auch mit 19 in Dortmund, heute ist er Nationalspieler und auf dem Transfermarkt sehr begehrt. Großkreutz und Schmelzer hat eigentlich keiner einen Stammplatz beim BVB zugetraut, da man an ihrem Talent zweifelte und bis heute haben sie beide maßgeblich zu guten Abschneiden beigetragen und sie gehören zum Dunstkreis der Nationalelf. Le Tallec und Götze waren jünger als Buchtmann und wurden von Klopp schon mehrere Male gebracht. Wären die beiden nicht verletzungsbedingt so lange ausgefallen, hätten sie schon deutlich mehr Einsätze auf dem Konto. Auch andere Spieler wie Santana und Barrios hat Klopp in einem Rekordtempo an die Erfordernisse der Bundesliga gewöhnt - das alles ist etwas, was Soldo noch nicht nachgewiesen hat.

Auf den Außenbahnen haben wir momentan Großkreutz und Kuba als Spieler, die auf diesen Positionen auch wirklich beheimatet sind. Kagawa kommt eventuell hinzu, wobei er in Japan eher zentral gespielt hat. Piszczek kann dort spielen, ist aber eher jemand für die rechte Seite und wurde wohl als Backup geholt, nicht als Perspektivspieler mit großem Potenzial auf den offensiven Außenbahnen. Wenn Buchtmann beim BVB Bundesligatauglichkeit nachweisen würde, könnte er schnell zu den ersten drei Kandidaten für die beiden Positionen gehören. Wenn man die Dreifachbelastung beachtet, würde ihm das viele Einsätze über die Saison hinweg garantieren.

Vielleicht kommt ja noch ein anderer Verein ins Spiel, der bessere Vorraussetzungen bietet als Köln. Wenn es bei Köln bleibt, denke ich, dass Ungeduld oder Groll (wegen der Vorgeschichte) in diesem Fall ein schlechter Berater wären und sowohl Buchtmann, als auch der BVB von einer Parnterschaft profitieren würden. Meiner Meinung nach kann einem Talent kaum etwas besseres passieren, als von Klopp gewollt zu werden.


buchtmann wäre bei einem kölner kauf nicht viel schlechter als es geromel zu seiner ankunft war und beim BVB gibt es eine vorgeschichte, aber dennoch denke ich alles in allem wäre der BVB der bessere verein für buchtmann!

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YG#4hunnid
Zitat von capricorn:
Ich frage mich, wie Buchtmann Köln dem BVB vorziehen kann.
Schauen wir uns mal den Kölner Kader an - welcher junge Spieler hat sich dort nennenswert weiterentwickelt? Geromel und Tosic kamen mit jeweils 22 Jahren schon als sehr gute Spieler in Köln an, bei Geromel hat die Kurve in der letzten Saison eher nach unten gezeigt.
Schorch kam mit 20 Jahren und spielte bis jetzt von Anfang bis Ende durchschnittlich. Der Einzige, der ein bisschen überrascht hat und sich beim FC etabliert hat ist Pezzoni, wobei auch dieser bisher mit überdurchschnittlichen Leistungen gegeizt hat. Das absolute Vorbild, das gezeigt hat, wie man in Köln kometenhaft aufsteigen kann, ist natürlich Podolski - aber diese Zeiten sind nun auch schon lange her und seit seiner Wiederkehr stagniert er - wenn man es sehr freundlich ausdrücken möchte. Es ist auch schon die Art, wie man in Köln Fußball spielt, die mich daran zweifeln lässt, dass sich ein Talent dort optimal entwickeln kann. Wohl keine andere Mannschaft hat über die ganze Saison so defensiv gespielt, 33 Tore in 34 Spielen sind extrem wenig für einen Nichtabsteiger.
Kann sich ein kreativer Spieler, der Buchtmann schon ist und auf gutem Niveau werden will, hier optimal seine Stärken einbringen? Gut, er könnte vielleicht schneller zum Stammspieler werden, aber sind Einsätze alles wenn die Philosophie nicht zu ihm passt? Er kann dort mit Sicherheit zu einem Bundesligaspieler werden, aber seine Chancen, zum guten Bundesligaspieler zu werden, sehe ich dort nicht besonders groß.

In Dortmund hingegen gibt es in der kürzesten Vergangenheit sehr viele positive Beispiele für junge Spieler, die einen großen Sprung gemacht haben. Bender zum Beispiel wurde innerhalb von sehr wenigen Monaten vom Juniorennationalspieler, dem man in seiner ersten Saison nur sehr wenig zugetraut hat, zu einem würdigen Kehl-Ersatz, der stabil gute Leistungen gebracht hat. Hummels kam mit 18 (Buchtmanns Alter) nach Dortmund und über seine Entwicklung (absoluter Stammspieler mit 19) brauche ich wohl nicht viel sagen. Subotic war in Mainz unter Klopp schon mit 18 absoluter Stammspieler und war dies dann auch mit 19 in Dortmund, heute ist er Nationalspieler und auf dem Transfermarkt sehr begehrt. Großkreutz und Schmelzer hat eigentlich keiner einen Stammplatz beim BVB zugetraut, da man an ihrem Talent zweifelte und bis heute haben sie beide maßgeblich zu guten Abschneiden beigetragen und sie gehören zum Dunstkreis der Nationalelf. Le Tallec und Götze waren jünger als Buchtmann und wurden von Klopp schon mehrere Male gebracht. Wären die beiden nicht verletzungsbedingt so lange ausgefallen, hätten sie schon deutlich mehr Einsätze auf dem Konto. Auch andere Spieler wie Santana und Barrios hat Klopp in einem Rekordtempo an die Erfordernisse der Bundesliga gewöhnt - das alles ist etwas, was Soldo noch nicht nachgewiesen hat.

Auf den Außenbahnen haben wir momentan Großkreutz und Kuba als Spieler, die auf diesen Positionen auch wirklich beheimatet sind. Kagawa kommt eventuell hinzu, wobei er in Japan eher zentral gespielt hat. Piszczek kann dort spielen, ist aber eher jemand für die rechte Seite und wurde wohl als Backup geholt, nicht als Perspektivspieler mit großem Potenzial auf den offensiven Außenbahnen. Wenn Buchtmann beim BVB Bundesligatauglichkeit nachweisen würde, könnte er schnell zu den ersten drei Kandidaten für die beiden Positionen gehören. Wenn man die Dreifachbelastung beachtet, würde ihm das viele Einsätze über die Saison hinweg garantieren.

Vielleicht kommt ja noch ein anderer Verein ins Spiel, der bessere Vorraussetzungen bietet als Köln. Wenn es bei Köln bleibt, denke ich, dass Ungeduld oder Groll (wegen der Vorgeschichte) in diesem Fall ein schlechter Berater wären und sowohl Buchtmann, als auch der BVB von einer Parnterschaft profitieren würden. Meiner Meinung nach kann einem Talent kaum etwas besseres passieren, als von Klopp gewollt zu werden.



Gute Meinung die ich absolut Vertreten kann.
Aber es nützt nichts mehr darüber zu diskutieren

Die Entscheidung fällt am WE

solange müssen wir uns gedulden und wenn er nicht kommt
dann soll er woanders glücklich werden.
Zitat von capricorn:
Ich frage mich, wie Buchtmann Köln dem BVB vorziehen kann.
Schauen wir uns mal den Kölner Kader an - welcher junge Spieler hat sich dort nennenswert weiterentwickelt? Geromel und Tosic kamen mit jeweils 22 Jahren schon als sehr gute Spieler in Köln an, bei Geromel hat die Kurve in der letzten Saison eher nach unten gezeigt.
Schorch kam mit 20 Jahren und spielte bis jetzt von Anfang bis Ende durchschnittlich. Der Einzige, der ein bisschen überrascht hat und sich beim FC etabliert hat ist Pezzoni, wobei auch dieser bisher mit überdurchschnittlichen Leistungen gegeizt hat. Das absolute Vorbild, das gezeigt hat, wie man in Köln kometenhaft aufsteigen kann, ist natürlich Podolski - aber diese Zeiten sind nun auch schon lange her und seit seiner Wiederkehr stagniert er - wenn man es sehr freundlich ausdrücken möchte. Es ist auch schon die Art, wie man in Köln Fußball spielt, die mich daran zweifeln lässt, dass sich ein Talent dort optimal entwickeln kann. Wohl keine andere Mannschaft hat über die ganze Saison so defensiv gespielt, 33 Tore in 34 Spielen sind extrem wenig für einen Nichtabsteiger.
Kann sich ein kreativer Spieler, der Buchtmann schon ist und auf gutem Niveau werden will, hier optimal seine Stärken einbringen? Gut, er könnte vielleicht schneller zum Stammspieler werden, aber sind Einsätze alles wenn die Philosophie nicht zu ihm passt? Er kann dort mit Sicherheit zu einem Bundesligaspieler werden, aber seine Chancen, zum guten Bundesligaspieler zu werden, sehe ich dort nicht besonders groß.

In Dortmund hingegen gibt es in der kürzesten Vergangenheit sehr viele positive Beispiele für junge Spieler, die einen großen Sprung gemacht haben. Bender zum Beispiel wurde innerhalb von sehr wenigen Monaten vom Juniorennationalspieler, dem man in seiner ersten Saison nur sehr wenig zugetraut hat, zu einem würdigen Kehl-Ersatz, der stabil gute Leistungen gebracht hat. Hummels kam mit 18 (Buchtmanns Alter) nach Dortmund und über seine Entwicklung (absoluter Stammspieler mit 19) brauche ich wohl nicht viel sagen. Subotic war in Mainz unter Klopp schon mit 18 absoluter Stammspieler und war dies dann auch mit 19 in Dortmund, heute ist er Nationalspieler und auf dem Transfermarkt sehr begehrt. Großkreutz und Schmelzer hat eigentlich keiner einen Stammplatz beim BVB zugetraut, da man an ihrem Talent zweifelte und bis heute haben sie beide maßgeblich zu guten Abschneiden beigetragen und sie gehören zum Dunstkreis der Nationalelf. Le Tallec und Götze waren jünger als Buchtmann und wurden von Klopp schon mehrere Male gebracht. Wären die beiden nicht verletzungsbedingt so lange ausgefallen, hätten sie schon deutlich mehr Einsätze auf dem Konto. Auch andere Spieler wie Santana und Barrios hat Klopp in einem Rekordtempo an die Erfordernisse der Bundesliga gewöhnt - das alles ist etwas, was Soldo noch nicht nachgewiesen hat.

Auf den Außenbahnen haben wir momentan Großkreutz und Kuba als Spieler, die auf diesen Positionen auch wirklich beheimatet sind. Kagawa kommt eventuell hinzu, wobei er in Japan eher zentral gespielt hat. Piszczek kann dort spielen, ist aber eher jemand für die rechte Seite und wurde wohl als Backup geholt, nicht als Perspektivspieler mit großem Potenzial auf den offensiven Außenbahnen. Wenn Buchtmann beim BVB Bundesligatauglichkeit nachweisen würde, könnte er schnell zu den ersten drei Kandidaten für die beiden Positionen gehören. Wenn man die Dreifachbelastung beachtet, würde ihm das viele Einsätze über die Saison hinweg garantieren.

Vielleicht kommt ja noch ein anderer Verein ins Spiel, der bessere Vorraussetzungen bietet als Köln. Wenn es bei Köln bleibt, denke ich, dass Ungeduld oder Groll (wegen der Vorgeschichte) in diesem Fall ein schlechter Berater wären und sowohl Buchtmann, als auch der BVB von einer Parnterschaft profitieren würden. Meiner Meinung nach kann einem Talent kaum etwas besseres passieren, als von Klopp gewollt zu werden.



Sehr gut, bravo.

Ein Grund wäre vielleicht noch das er in Dortmund nicht mir in der 3 Liga spielen kann wenn er Spielpraxis bei den Amateuren sammeln sollte oder er sich den Sprung selbst nicht zutraut.

Es wäre schon komisch, doch als BVB Fan sollte doch auch jeder wissen das wenn Michael Meier aus Köln kommt und ihn will einfach mehr zahlt als Dortmund, egal ob das Geld da ist oder nicht. :)

Sebastian Rode hat sich schon für Frankfurt entschieden, an ihm war laut Kicker auch der BVB interessiert. Der BVB ist bestimmt nicht der Verein allein der klasse fördert, doch aktuell kann man als junger Spieler doch nur davon träumen die Ehre zu bekommen von Klopp gefördert zu werden. Der macht aus Sch... Gold zum teil. Hätte mir jemand gesagt der Großkreutz wird Stammspieler und macht ein Länderspiel heute vor einen Jahr hätte ich ihn ausgelacht. Allein der Unterschied zu sehen wie der Spieler vor einen Jahr am Ball war und dann wie er heute spielt.

Dortmund hat aber auch sehr viele junge Leute in der zweiten Reihe die sicher jetzt viel versprechen aber es nicht alle schaffen. Vielleicht hätte ein Rode eh keine Chance gehabt einen Götze zu verdrängen, vielleicht wäre ein Buchtmann nie in der Lage gewesen sich ein Kaderplatz zu erkämpfen bei Problemen der Profis wie letzte Saison Stiepermann.

Wer weiss. An Talenten ist kein Mangel da, ob eines mehr oder weniger ist egal. Man wird schon wieder welche finden.
Zitat von smithfan:
Was mich persönlich ein wenig wundert: In Dortmund würde man den Jungen bei den Fans mit Kusshand aufnehmen, und in Köln hört man kaum etwas. Da kommt dann meist "Perspektivspieler", "langsam ranführen" etc und gleichzeitig heult man herum, weil Meier noch keine großen Namen präsentiert hat.
Man könnte fast meinen, Dortmund sei der kleine Verein und Köln der große. Als Kölner würde ich mich aber sowas von freuen, wenn Buchtmann zum FC käme. Das wäre ein Toptransfer des FC.


Ohne persönlich zu werden. Bei den Dortmunder habe ich bei einigen das Gefühl das dies aus dem Youtube Video /GötzeBuchtmann heraus entstand und man eine wirkliche Beurteilung eigentlich gar nicht abgeben kann. Dazu das er einst von Liverpool geholt wurde.

Ist man ehrlich kann man bei ihm noch nicht sagen wohin der Weg geht, er kommt nun mit 18 in die letzten entscheidenen Jahre seiner Entwicklung die zeigen werden ob er das Zeug hat für Liga 1 oder nicht. Volle Konzentration auf Fussball und eine gute Förderung sind wichtig, daß eine muss er anbieten, daß andere ein Verein. Am Wochende in der Disko abhängen sollte dann eingestellt werden. ;)
Zitat von elephant:
buchtmann wäre bei einem kölner kauf nicht viel schlechter als es geromel zu seiner ankunft war

Geromel war vier Jahre älter und hatte schon 61 Profispiele absolviert. Buchtmann ist noch ohne Profieinsatz. Merkst du es selbst?
Erstens war damals noch Daum Trainer in Köln, zweitens braucht Buchtmann in seinem Alter und mit seiner Unerfahrenheit noch viel mehr Unterstützung.
Der aktuelle FC und vor allem Soldo haben auf dem Gebiet nichts vorzuweisen.

Zitat von Sousa:
Dortmund hat aber auch sehr viele junge Leute in der zweiten Reihe die sicher jetzt viel versprechen aber es nicht alle schaffen. Vielleicht hätte ein Rode eh keine Chance gehabt einen Götze zu verdrängen, vielleicht wäre ein Buchtmann nie in der Lage gewesen sich ein Kaderplatz zu erkämpfen bei Problemen der Profis wie letzte Saison Stiepermann.

Ja, das kann schon sein und ich sehe ja auch, dass sich unsere Meinungen nicht wesentlich entscheiden. Wenn das allerdings der Grund wäre, hielte ich das für völlig falsche Vorsicht. Als von Klopp gewolltes Talent kann man davon überzeugt sein, dass er die Fähigkeiten schätzt, das Potenzial ausreizen will und Einsätze ermöglicht, wenn nicht alles schief läuft. Wenn er es in Dortmund nicht in den Kader schafft, wird es in Köln auch kaum zu mehr als der Bank oder einer Rolle als Mitläufer reichen.
Vor allem Vereine wie Leverkusen, Bremen, Stuttgart und sogar Bayern haben sich als befruchtendes Umfeld für Talente erwiesen, wenn der Trainer auf sie gesetzt hat. Und das, obwohl diese Vereine teure Kader haben und weit oben mitspielen. Wenn man sich dort durchsetzt, ist man schnell im Dunstkreis der Nationalelf und entwickelt sich im Kreise der anderen Topspieler gut weiter. Seit zwei Jahren kann man auch Dortmund als sehr positives Beispiel für einen Verein, der trotz guter Platzierung auch Spielern, die gerade der A-Jugend entwachsen sind, eine gute Chance bietet, nennen.

Quelle: spox.com

Beim U-17-Europameister Christopher Buchtmann sind es indes gut für die Kölner aus. Momentan ist der 18-Jährige bei der zweiten Mannschaft von Fulham unter Vertrag. Buchtmann hatte unter anderem in den Jugendmannschaften von Borussia Dortmund und des FC Liverpool gespielt. Ganz sicher ist der Wechsel laut Manager Michael Meier aber noch nicht, wohl ob der großen Konkurrenz. Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc, der eine Rückholaktion einleiten wollte, gibt sich aber bereits geschlagen: "Wir haben uns um ihn bemüht. Er wäre interessant gewesen."
Buchtmann wird aller Voraussicht nach wohl in Köln landen.
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