Chip im Ball kommt
25.04.2007 - 14:41 Uhr
Also ich denke das so ein Chip im Ball, wo man genau nachsehen kann z.B. "wars ein Tor oder nicht"...
Also, ich denke, heutzutage wo Fußball rein geschäftlich ist, muss sowas her, weil Schiris oft durch Fehlentscheidungen teilweise schon "über den Gewinn entscheiden", wo viel Geld im Spiel steht ;)
Inzwischen ist eine Entscheidung gefallen und der Chip hat gewonnen:
Zitat
Die FIFA hat im Hinblick auf die Torlinientechnologie entschieden und den Zuschlag für den Confederations Cup 2013 dem deutschen Unternehmen GoalControl erteilt. Wenn alles reibungslos abläuft, dann wird die Technologie auch im kommenden Jahr bei der Weltmeisterschaft in Brasilien zum Einsatz kommen.
.
..
Technisch gesehen beruht das System von GoalControl vereinfacht erklärt auf einer dreidimensionalen Überwachung des Balls. Dabei kommen 14 Kameras, die auf beide Tore gerichtet sind, zum Einsatz. Überquert der Ball die Torlinie, geht binnen kürzester Zeit ein verschlüsseltes Signal an den Schiedsrichter. "Sobald der Ball die Torlinie komplett überquert hat, sendet die zentrale Auswertungseinheit in weniger als einer Sekunde ein verschlüsseltes Signal an die Empfängeruhr des Schiedsrichters", heißt es in einer unternehmenseigenen Mitteilung. Der wohl größte Vorteil des Systems ist, dass weder Tore noch Bälle extra präpariert werden müssen.
http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/584143/artikel_fifa-erteilt-goalcontrol-den-zuschlag.html
Also, ich denke, heutzutage wo Fußball rein geschäftlich ist, muss sowas her, weil Schiris oft durch Fehlentscheidungen teilweise schon "über den Gewinn entscheiden", wo viel Geld im Spiel steht ;)
Inzwischen ist eine Entscheidung gefallen und der Chip hat gewonnen:
Zitat
Die FIFA hat im Hinblick auf die Torlinientechnologie entschieden und den Zuschlag für den Confederations Cup 2013 dem deutschen Unternehmen GoalControl erteilt. Wenn alles reibungslos abläuft, dann wird die Technologie auch im kommenden Jahr bei der Weltmeisterschaft in Brasilien zum Einsatz kommen.
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Technisch gesehen beruht das System von GoalControl vereinfacht erklärt auf einer dreidimensionalen Überwachung des Balls. Dabei kommen 14 Kameras, die auf beide Tore gerichtet sind, zum Einsatz. Überquert der Ball die Torlinie, geht binnen kürzester Zeit ein verschlüsseltes Signal an den Schiedsrichter. "Sobald der Ball die Torlinie komplett überquert hat, sendet die zentrale Auswertungseinheit in weniger als einer Sekunde ein verschlüsseltes Signal an die Empfängeruhr des Schiedsrichters", heißt es in einer unternehmenseigenen Mitteilung. Der wohl größte Vorteil des Systems ist, dass weder Tore noch Bälle extra präpariert werden müssen.
http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/584143/artikel_fifa-erteilt-goalcontrol-den-zuschlag.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ruine am 12.05.2013 um 20:40 Uhr bearbeitet
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